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Frage der Woche

Finden Sie es gut, dass Österreich in der EU ist?

Lesermeinungen zu diesem Artikel:
siri, am 12.12.2009 um 00:15
Das bisherige Abstimmungsergebnis spricht Bände. Leider kommt diese Erkenntnis recht spät - wir sind der EU und deren Organisationen wie WHO etc. seit Lissabon hilflos ausgeliefert. Unsere nachplappernden und Unwahrheiten verbreitenden Massenmedien sind längst zu Marionetten der EU und ihrer Handlanger in Politik, Pharmaindustrie, Agrarwirtschaft etc. geworden. Traurig, dass man als Bürger für dumm verkauft wird und unser Steuergeld für alle möglichen Schweinereien verprasst wird.
markus, am 09.12.2009 um 18:21
die totale versklavung ist mit dem vertrag von lissabon eingetreten. eine katastrophe! man hat jetzt das recht aus der eu auszutreten! absolute frechtheit! beschäftigts euch mal mit dem ding bevor ihr da große reden schwingts. keine ahnung von irgendwas, aber hauptsache dagegen. was der österreicher nicht kennt, will er nicht. und ich hab glaubt die österreicher sind klüger als publiziert.
Martin Kramer, am 09.12.2009 um 10:56
Die EU ist blödsinn. Kostet nur Geld und bringt nichts. Sie ist moderne Versklavung. Die einzig gescheiden sind die Schweizer, aber wir könnten dies auch und trauen sich nicht!
helios, am 08.12.2009 um 15:51
Der Vertrag von Lissabon ist in Kraft. Eine Diktaturverfassung, wie Dr. Schachtschneider und andere helle Köpfe in den Erleuterungen zum Vertrag gefunden haben. Die Souveränität des Nationalstaates Österreich ist nicht mehr gegeben - daher sofort austreten, Grenzen hochziehen, kontrollieren, Ernährungssouveränität sofort wieder herstellen, Umstellung der Landwirtschaft auf ökologisch nachhaltig aufbauende Humuswirtschaft, nicht wie bisher auf Kunstdünger und Spritzmittel von Konzernen vertrauen. SPÖVP und Grüne wegen Hochverrates anklagen und eine direkte Demokratie ausrufen. Die Sümpfe der konzernwilligen Politikermarionetten trocken legen und alle an den Pranger stellen. Jedem linken Gutmenschen mindestens drei Ausländer in die Wohnung - und selbst versorgen lassen, alle Häuser mit Rot-Weiß-Rot beflaggen. LKW Maut verzehnfachen, und den (Bio) Bauern wieder eine respektvolle Haltung entgegenbringen. Ohne Bauern gibt es keinen Staat ! ! ! ! ! !
Hartl Wolfgang, am 08.12.2009 um 15:41
wir sind nicht mehr Herr im eigenen Haus seit wir diesem Affenverein beigetreten sind.
Was würden woll die EU befürwoter sagen, wenn ein wildfremder Mensch ihnen in ihrem eigenen Haus sagen würde was sie zu tun oder zu lassen haben.
So gehts uns inder EU.
Nein Danke raus aus diesem Saustall.
Herta, am 08.12.2009 um 15:11
Es kann nicht sein, dass ein paar Hundert unfähige drittklassige - von ihren Regierungen sonderentsorgte -Proleten 500 Mio. EU-Bürger entmündigen. Wir dürfen uns deren willkürlich - gegen jedwede Vernunft - gemachten Gesetze auf keinen Fall aufoktroyieren lassen. Bei der Gentechnik, Pharma etc. geht es inzischen bereits um unsere gesundheit, die sie uns nehmen wollen! Sie selbst leben in Brüssel auf unsere Kosten wie die Maden im Speck und wir kriegen dafür wieder ein paar Sozialmärkte mehr.
Ing. Winfried Schuberth, Mauerbach Hauptstr. 164, am 08.12.2009 um 13:44
Mit unserem Beitritt zur EU haben wir etwa 80% unserer Souveränität verloren, das heißt, von 10 Gesetzen für österreichische Bürger werden bereits 8 in der EU gemacht, ohne daß wir dazu Stellung nehmen können. Das Glühbirnenverbot, die verbindlichen Kerzendochtstopper und die sogenannten Leichtlaufreifen auf unseren Autos, die sicherlich einmal Pflicht werden, waren erst der Anfang von Zwangsmaßnahmen, welche von Brüssel aus uber die Nationalstaaten verhängt werden. Daher: so rasch wie möglich "raus" aus diesem Verein, bevor es zu spät ist und wir gar nicht mehr herausdürfen
Martin Mayrhuber, am 08.12.2009 um 13:39
Zu einem Thema werden sich immer viele Meinungen finden. Daher stellt sich diese Frage eigentlich nicht, wir sind ja bereits dabei. Doch viel essentieller finde ich, wann werden die Menschen Ihr Potenzial erkennen, nämlich das es Getrenntheit nicht gibt. Überall dort wo noch ANGST, Gier, Neid und Macht stattfindet, lasst sie doch tun und geht selbst einen NEUEN Weg. Wem interessiert die EU wenn Sie selbst voller Visionen und Lebensglück sind, das kann EUCH niemand nehmen.
ALLES LIEBE
Martin Mayrhuber
Coach & Visionär
Sissy Sabler (Bioniere), am 08.12.2009 um 13:14
Die EU ist zu einem Befehlsvollstrecker der Weltelite verkommen. Es ist nicht nur schlecht, dass wir dabei sind - WIR MÜSSEN RAUS! Je eher, desto besser, um noch die letzten Reste unserer einstmals welt-führenden Infrastruktur zu retten.
Maria Klingler, am 08.12.2009 um 12:29
Ich habe mir 1994 den Mund, sogar in der eigenen Familie, fusselig geredet, daß man mit NEIN stimmen soll. Aber sie wollten nicht hören.Diese E(ntsorgungsanstalt)U(nerwünschter) war vom Anfang an nur etwas für arme Schmarotzerländer.Grenzen zu, heraus aus der EU, Geld im Land behalten, selber walten!
Peter Vogl, am 08.12.2009 um 10:40
Mit oder ohne EU ... wir werden nur mehr verarscht und abgezockt, weil uns eigene Politiker an die internationale Finanzmafia verschachert haben durch maßlose Überschuldung.

MfG,

Peter Vogl, 5020 Salzburg
werner lang, am 08.12.2009 um 10:17
ich war von anfang an strikte gegen einen beitritt, meine befürchtungen wurden bei weitem übertroffen. das erste mal in seiner langen geschichte hat österreich durch die verantwortungslosigkeit seiner politiker freiwillig seine souverenität aufgegeben. da für einen austritt ein einheitsbeschluss notwendig ist, haben wir nach lissabon nicht die geringste chance aus dieser unseligen vereinigung auszutreten, dafür kann man uns in zukunft mittels mehrheitsbeschluss nettozahlungen in beliebiger höhe diktierenn. wir werden noch unsere wunder erleben.
Dagmar Leitner, am 08.12.2009 um 09:51
1994 haben sich die Österreicher mit fragwürdigem Hurra zur EU, von der Demokratie, Neutralität und Souveränität, verabschiedet. Dieses verhängnisvolle JA war der Blankoscheck für die immer währende Knechtschaft.
Barbara S., am 08.12.2009 um 08:30
Die EU-Mitgliedschaft dient nur den oberen Zehntausend im Lande, für die Normalbevölkerung gibt es zum Besänftigen hin und wieder ein Zuckerl.

Nachdem die EU nicht reformier-/besserungsfähig ist, weil längst viel zu monströs und damit unüberschaubar, gibt es für Österreich keine Alternative zum EU-Austritt.
Helmut Schramm, am 08.12.2009 um 00:14
Die EU ist ein Unfriedensprojekt geworden und hat sich zu einem Bundesstaat ohne Legitimation entwickelt. Das Demokratiedefizit ist nicht mehr behebbar.Der Austritt aus der EU ist notwendig.

www.webinformation.at
herrfranz, am 07.12.2009 um 10:19
nicht mehr.
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