14.09.2016, 17:20 Uhr

JVP sieht in der "Servicewüste Amstetten" die "Jugendmobilität am Ende"

Andreas Gruber, Michaela Gruber und Georg Riedler. (Foto: ÖVP)
AMSTETTEN. Die Amstettner Stadt-Volkspartei sieht die "Jugendmobilität am Ende".

Seit 2009 gibt es die Taxijugendcard in Amstetten. Diese sollte es Jugendlichen ermöglichen günstig und sicher innerhalb Amstettens in der Nacht heimzukommen. "Überraschender Weise kennt kaum ein Jugendlicher in Amstetten die Taxijugendcard die auf der Gemeinde angeboten wird", erklärt JVP-Obmann Georg Riedler.

Nichts im Internet zu finden

Im Internet wären keine Informationen zu finden, heißt es seitens der Volkspartei. „Für Jugendliche ist es völlig normal über Suchmaschinen einfach Informationen zu sammeln. Dies dürfte bei den politisch Verantwortlichen jedoch noch nicht angekommen sein. Aber auch eine direkte Suche auf der Seite der Stadtgemeinde brachte keinen Erfolg“, so Riedler über die "Servicewüste Stadtgemeinde Amstetten".


Tatsächlich sind zwei Links über Google und die Suchbegriffe "jugend" "taxi" "card" "amstetten" zur Card zu finden, genauere Information erhalten diese allerdings nicht.

https://www.taxi-heiss.at/de/taxifahrten/

http://amstetten.at/Lebenslagedetail.272.0.html?LSID=2
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