14.03.2016, 09:45 Uhr

Zellhofer will zum Start Punkte

(Foto: Daniel Fessl)

Rallye: Im Rebenland geht es für Christoph Zellhofer erstmals um Meisterschaftspunkte.

ST. GEORGEN/YBBSFELDE. Im vergangenen Jahr haben sich Christoph Zellhofer und "Co" Andre Kachel mit dem Suzuki Swift S1600 aus dem Hause von Zellhofer Motorsport schon sehr intensiv auf die erste volle Rallyesaison im heurigen Jahr vorbereitet.
Man ist bei drei ÖM-Läufen (Weiz, Liezen und Waldviertel) an den Start gegangen und hat in der ORM-2WD-Wertung und bei den Junioren durchaus achtbare Resultate erzielt.
Darüber hinaus hat man auch erfolgreich bei der Barum-Rallye erstmals ins internationale Rallyegeschäft hineingeschnuppert. Mit diesen umfangreichen Vorbereitungen wurde eine sehr brauchbare Basis für 2016 geschaffen, da es die Zielsetzung des Teams Zellhofer Motorsport ist, eine volle Saison in der ORM 2WD und in der Junioren-ÖM zu bestreiten.

Kampf um erste Punkte

Bei der Rebenland-Rallye am kommenden Wochenende erwartet Christoph Zellhofer und Andre Kachel in der ORM-2WD-Wertung schwere Konkurrenz.
Da ist einmal Titelverteidiger Michael Böhm (Opel Adam R2), Lokalmatador Daniel Wollinger (Renault Clio), Teamkollege Ernst Haneder (Suzuki S1600), dann die drei Citroën-DS3-Piloten Michael Kogler, Julian und Simon Wagner, die beiden Opel-Adam-R2-Piloten Andreas Kainer und Luca Waldherr sowie ganz besonders auch der starke Ungar Kristof Klausz.
Ähnlich stark sind die Konkurrenten von Christoph Zellhofer in der Juniorenwertung, wo diesmal weitere sechs Mitbewerber um den Titel kämpfen werden.

Mit Podiumsplatz "zufrieden"

„In Anbetracht dieser starken Konkurrenz wird es wichtig sein, vorzeitige Ausfälle zu verhindern und immer wieder regelmäßig zu punkten. Das heißt sicher nicht, bei den Rallyes zu bummeln, sondern dann den vollen Speed einsetzen, wo man sich sicher fühlt und wo die äußeren Umstände unserem Auto richtig entgegenkommen", so Christoph Zellhofer.
"Was nun die Rebenland-Rallye als Saisonpremiere betrifft, wird man sich vermutlich gegenseitig genau beobachten und sich danach seine persönliche Taktik zurechtlegen. Mit einem Podiumsplatz in den beiden Wertungen wäre ich durchaus zufrieden,“ erklärte ein relativ optimistisch wirkender Zellhofer.
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