12.06.2016, 17:50 Uhr

Zwei Könige auf der Erbse aus dem Mostviertel

Beim Geschmackstest: Helmut Miernicki, Stefan Chalupa, Liselotte Kashofer, Johann Tanzer, Petra Bohuslav, Andreas Gebhart.

Andreas Gebhart und Johann Tanzer sorgen mit "Vegini" für eine neue Form der Lebensmittelproduktion.

ST. GEORGEN/Y. Der internationale Trend zu vegetarischer, veganer und "flexitarischer" Ernährung gewinnt auch in Österreich immer mehr an Dynamik. Die meisten Fleischersatzprodukte enthalten dabei Soja.

Erbsen statt Sojabohnen

Dem VeggieMeat-Team rund um die beiden Geschäftsführer Andreas Gebhart und Johann Tanzer ist es jedoch gelungen, Produkte auf Basis von Erbsenprotein zu entwickeln. Diese sind sojafrei und kommen ohne Zusatz- und Konservierungsstoffe aus.
„Mit unserem technologischen Know-how können wir sowohl für die Endverbraucher als auch für die Gastronomie eine vegane, soja- und glutenfreie Eiweißquelle anbieten", erklärt Andreas Gebhart. Das Produkt punktet "mit dem typischen Biss und der Faserigkeit von Fleisch", so der Geschäftsführer, der überzeugt ist, "dass sich der Trend zu gesünderem Essen mit weniger oder keinem Fleisch noch steigern wird."

Arbeitsplätze für die Region

Den Standort hat VeggieMeat in St. Georgen am Ybbsfelde gefunden, wo das Betriebsobjekt eines Nahrungsmittelherstellers übernommen wurde, und wo rund zehn Millionen Euro investiert werden. Mittelfristig ist eine Aufstockung des Mitarbeiterstands auf 30 bis 40 Personen geplant, so Gebhart.

Erfolg für Wirtschaftsstandort

„Durch diese Ansiedlung bleiben nicht nur die bisherigen Arbeitsplätze in der Region erhalten, sondern es werden auch zusätzliche Arbeitsplätze entstehen“, freut sich Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav, die im Betrieb eine "große Bereicherung für den Wirtschaftsstandort Nieder-österreich“ sieht. Die Finanzierung wird durch Raiba Region Eisenwurzen gemeinsam mit NÖBEG strukturiert. Begleitet wurde VeggieMeat vom ecoplus Investorenservice. „Wenn es so wie hier gelingt, einen Standort mit neuem Leben zu füllen, freut uns das selbstverständlich besonders“, meint dazu ecoplus-Geschäftsführer Helmut Miernicki. ziert die VeggieMeat GmbH an ihrem neuen Standort in St. Georgen am Ybbsfelde unter der Dachmarke Vegini sojafreie Fleischersatzprodukte auf Erbsenproteinbasis. Wirtschaftslandesrätin Dr.in Petra Bohuslav und ecoplus Geschäftsführer Mag. Helmut Miernicki statteten dem innovativen Betrieb einen Besuch ab: „Die Produkte von VeggieMeat entsprechen auf ganzer Linie dem Zeitgeist. Es freut mich sehr, dass sich das Unternehmen gerade in St. Georgen am Ybbsfelde angesiedelt hat und damit wertvolle Impulse in der Region setzt.“
(08. Juni 2016) – Der internationale Trend zu vegetarischer und veganer beziehungsweise flexitarischer Ernährung gewinnt auch in Österreich immer mehr an Dynamik. Die meisten Fleischersatzprodukte enthalten Soja; dem VeggieMeat-Team rund um die beiden Geschäftsführer DI (FH) Andreas Gebhart und Dr. Johann Tanzer ist es jedoch gelungen, Produkte auf Basis von Erbsenprotein zu entwickeln. Diese sind sojafrei und kommen ohne Zusatz- und Konservierungsstoffe aus.
Den perfekten Standort hat die VeggieMeat GmbH in St. Georgen am Ybbsfelde gefunden, wo das Betriebsobjekt eines Nahrungsmittelherstellers übernommen wurde. „Durch diese Ansiedlung bleiben nicht nur die bisherigen Arbeitsplätze in der Region erhalten, sondern es werden auch zusätzliche Arbeitsplätze entstehen“, freut sich Wirtschaftslandesrätin Dr.in Petra Bohuslav. „Zukunftsorientierte, innovative Unternehmen wie VeggieMeat sind eine große Bereicherung für den Wirtschaftsstandort Niederösterreich.“
Begleitet wurde VeggieMeat seit 2015 vom ecoplus Investorenservice. ecoplus Geschäftsführer Mag. Helmut Miernicki: „Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unseres Investorenservice bieten im gesamten Bundesland umfassende Dienstleistungen rund um betriebliche Investitionsprojekte – sowohl wenn an einem bestehenden Standort investiert werden soll als auch wenn es darum geht, einen neuen Betriebsstandort zu entwickeln. Wenn es so wie hier gelingt, einen Standort mit neuem Leben zu füllen, freut uns das selbstverständlich besonders.“
Das Unternehmen investiert am Standort St. Georgen rund 10 Millionen Euro. Die Finanzierung wird durch Raiba Region Eisenwurzen gemeinsam mit NÖBEG strukturiert. VeggieMeat-Geschäftsführer DI (FH) Andreas Gebhart: „Mit unserem technologischen Know-how können wir sowohl für die Endverbraucher als auch für die Gastronomie eine vegane, soja- und glutenfreie Eiweißquelle anbieten, die mit dem typischen Biss und der Faserigkeit von Fleisch überzeugt. Wir sind davon überzeugt, dass sich der Trend zu gesünderem Essen mit weniger oder keinem Fleisch noch steigern wird. Daher ist auch mittelfristig eine Aufstockung unseres Personalstands auf 30 bis 40 Personen geplant.“
www.veggiemeat.at
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