Trotz etlicher Hürden ist es der Gemeinde Ebenau gelungen, ein Baulandmodell zu verwirklichen.
EBENAU. Die Gemeindevertretung war vier Jahre auf der Suche nach geeignetem Bauland für junge Ebenauer. Das erste in Frage kommende Grundstück wurde von den Beamten des Landes abgelehnt – unter anderem wegen zu großer Entfernung zu Schule und Kindergarten und einer negativen Beurteilung durch die Landesumweltanwaltschaft.Nach etlichen Verhandlungen und dank des Entgegenkommens von Grundbesitzerin Rosa Saller fand vor Kurzem aber doch noch der Spatenstich für das Ebenauer Baulandmodell statt. Für acht junge Familien aus dem Ort mit insgesamt 13 Kindern wird nun der Traum vom Eigenheim wahr. „Ich bin froh, dass der Kampf gegen die Mühlen der Bürokratie und die Einzelbeurteilungen einiger Beamter geglückt ist“, so Bgm. Hannes Schweighofer.






