Ein Teil des Lehrkörpers wendet sich in einem offenen Brief gegen die Anschuldigungen
In der parlamentarischen Anfrage der SPÖ und in verschiedenen Medien wie auch im „Elternbrief“ wird ein stark einseitiges Bild der derzeitigen Situation an der hlfs Kematen gezeichnet. Der überwiegende Teil des LehrerInnenkollegiums und die Sozialpädagoginnen arbeiten gut mit Schulleiter DI Siegfried Hanser zusammen. Als LehrerInnen wehren wir uns auch vehement gegen den Vorwurf, die Qualität des Unterrichts habe nachgelassen und die LehrerInnen seien vom Schulleiter „umfassend demotiviert“ worden (siehe Elternbrief sowie parlamentarische Anfrage, S. 3). Ganz im Gegenteil: Die Rückmeldungen der SchülerInnen am Jahresende auf die Unterrichtsgestaltung waren vielfach positiv und die LehrerInnen sind selbstverständlich weiterhin motiviert, einen interessanten Unterricht auf hohem Niveau zu bieten. Die große Anzahl an Projekten und Aktivitäten im vergangenen Schuljahr zeugt von unserer inhaltlich und methodisch vielfältigen Lehrtätigkeit, wovon man sich gerne auf der Homepage unserer Schule (www.hblakematen.at) ein Bild machen kann. Wir wenden uns gegen die Kampagne, die offen die Absetzung unseres Schulleiters betreibt. Auf die einzelnen Vorwürfe des „Elternschreibens“ wie auch der parlamentarischen Anfrage können wir aus rechtlichen Gründen nicht eingehen. Darauf zu reagieren ist Sache des Ministeriums. Wir hoffen aber, dass die positiv für die Schule arbeitenden Kräfte die Oberhand gewinnen werden.Agnes Jordan, Bernadette Wagnleithner, Claudia Pittl, Andrea Reich, Beate Mayerl, Doris Greber, Ute Hiederer-Willi, Maria Raitmair, Monika Schreiner, Georg Hofer, Barbara Schreyer, Barbara Humer, Angelica Daum, Andrea Hackl








Ich finde, dass sich die Politik nicht in den Schulbetrieb einmischen sollte.
Dass die Bestellung der SPÖ nicht passt hätte sie vorher artikulieren sollen. Nun ist Dir. Hanser bestellt und es gebietet der Anstand, dass man die Leute zuerst arbeiten lässt und dann beurteilt.
Sämtliche politische Einmischungen sind mehr als flüssig - nämlich: ÜBERFLÜSSIG!
Dass es politische Postenbesetzungen gibt, ist hinlänglich bekannt.
Ich fordere hiermit alle Beteiligten zur Mäßigung auf - zum Wohle der Schule und ihrer Schüler!