29.08.2016, 14:19 Uhr

Badener Traubenkurwochen bis 18. September 2016 am Badener Hauptplatz

Weinbauvereinsobmann Andreas Ramberger, Msgr. Norbert Kiraly und Bürgermeister Kurt Staska mit Pauli und Nina Rampl und der „Weinberggoaß“
BADEN. Zu einer kurzweiligen Eröffnung lud der Badener Weinbauverein mit Obmann Andreas Ramberger zur Traubenkur 2016 ein. Für die stimmungsvolle musikalische Umrahmung sorgten dabei die Singenden Weinhauer, nachdem die Winzer mit der prächtigen Erntekrone (Foto 3) und der festlich geschmückten Weinberggoaß auf den Hauptplatz einzogen.

Auch zwei frisch herausgeputzte Traktoren säumten die den Platz vor dem Rathaus, auf dem Msgr. Norbert Kiraly die Erntekrone feierlich segnete.

„So spritzig wie in diesem Jahr, war dieser Segen noch nie“, lachte Bürgermeister Kurt Staska, als er die Traubenkur 2016 schließlich eröffnete und den Winzern eine gute Ernte wünschte. Bis einschließlich 18. September können Genießer neben frischen Traubensaft, Sturm und hervorragenden Qualitätsweinen der Badener Winzer auch die Badener Kurtrauben „weißer und roter Gutedel" verkosten.

Sowohl bei der Badener Bevölkerung als auch bei den Gästen erfreuen sich die Badener Traubenkurwochen seit vielen Jahren einer besonderen Beliebtheit.
An den Wochenenden sorgen Blasmusik, Volkstanz- und Folkloregruppen (Foto 9) für die musikalische Umrahmung und machen die Trauben- und Mostkur zum reinen Vergnügen.
Natur heilt! Diese Erkenntnis ist der Grundstock der Badener Traubenkur: Gemeinsam mit erfahrenen Ärzten wurde diese damals von den Badener Weinhauern ins Leben gerufen und jährlich zur Weinlese angeboten.
Die Traubenkur ist die älteste Form der Obstkuren und wird als natürliches Mittel für die Entschlackung und Regeneration des Körpers angewendet.

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Im Bild 11a: Weinbauvereinsobmann Andreas Ramberger, Msgr. Norbert Kiraly und Bürgermeister Kurt Staska mit Pauli und Nina Rampl und der „Weinberggoaß“
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