24.03.2016, 14:17 Uhr

Initiative zur Suchtprävention in Traiskirchen

Jugendstadträtin Dipl. Ing. Sandra Akranidis-Knotzer startet neue Suchtpräventionsworkshops für Jugendliche (Foto: zVg)
TRAISKIRCHEN. „Sucht geht jeden an, aber vor allem ist es ein Thema, das speziell im Jugendbereich präsent ist. Daher setzt die Stadt eine neue Initiative, ein mehrstufiges Workshop-Programm. Hier soll vor allem den Vereinen, die in ihren Bereichen mit Jugendlichen arbeiten, dieses neue Angebot seitens der Stadt ermöglicht werden. Im Freizeitbereich wird dies von den Jugendfeuerwehren beginnend bis hin zu den vielen Sport- oder Kulturvereinen angeboten werden,“ so die Stadträtin.
„Das Programm soll bereits heuer im Herbst starten und wird von mir auch noch in den zuständigen Gremien der Stadt vorgestellt werden“, so Akranidis-Knotzer. Zusätzlich zu diesem neuen Workshopprogramm der Stadt wurden auch bereits gemeinsam mit der Schulleitung und ExpertInnen der Polizei für die kommenden Wochen Suchtpräventionsangebote für den schulischen Bereich in der „Neuen Sport- und Informatikmittelschule“ fixiert, so Schulstadtrat Helmuth Hlavacek.
Bürgermeister Andreas Babler, der selbst in der primären Suchtprävention eine mehrstufige Ausbildung absolviert hat, freut sich über diese neue gemeinsame Initiative seiner beiden Stadträte.
„Die Aufgabe, in denen Städte und Gemeinden eine wichtige Rolle einnehmen können, ist es, dass wir im Bereich der strukturellen Prävention Angebote schaffen. Etwa durch das Betreiben städtischer Freizeiteinrichtungen wie Eislaufplatz oder Aqua Splash, aber vor allem auch durch die Jugendförderung für die vielen Vereine durch die Gemeinde. Dabei geht es darum - ganz speziell unseren Jugendlichen und Kindern - möglichst viele Tasten in seinem/ihren „Klavier“ der kreativen oder sportlichen Freizeitgestaltung zu geben. Da ist Traiskirchen schon jetzt im Spitzenfeld.“
„Abgerundet werden die neuen Initiativen der Jugendstadträtin und des Schulstadtrates mit einer zusätzlichen begleitenden Veranstaltung für Eltern und andere am Thema Interessierte, im Rahmen der Erwachsenenbildung“, so der Bürgermeister abschließend.
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