20.07.2016, 10:55 Uhr

Miss Austria 2016: Hier bin ich daheim!

BEZIRKSBLÄTTER: Was mögen Sie an Ihrer Heimatstadt Traiskirchen?
DRAGANA STANKOVIC: Hier kann man super aufwachsen. Traiskirchen bietet viel Natur. In den Feldern sieht man oft Rehe und Hasen. Man kennt sich innerhalb der Gemeinde, und viele Kinder treffen sich im Park zum Spielen. Es gibt viele Sportmöglichkeiten - Schwimmbad, Eislaufplatz, Fußball- und Tennisplätze, einen Reitstall und vieles mehr. Und für gemütliche Leute Cafés und Parks.

Welche Schminktöne bevorzugen Sie?
Alle Farben, die sehr natürlich wirken. Am besten gefällt mir derzeit ein zartes Rosa.

Was ist Ihr Lebenstraum? Ihr Traumreiseziel?
Mein Lebenstraum ist es, eine eigene gesunde und glückliche Familie zu haben und meinem Karrieretraum so nah wie möglich zu kommen. Wenn ich älter bin und meinen Kindern von meinem Leben erzähle, möchte ich mit allem, was ich erlebt habe, zufrieden und glücklich sein. Mein Traumberuf soll vielseitig und verantwortungsvoll sein. Verantwortung gibt mir das Gefühl, in einem Unternehmen wichtig zu sein. Meine Traumreise? Die Malediven!

Welchen Sport treiben Sie, um sich fit zu halten?
Täglich eine Stunde, entweder Cardio oder Übungen zu Hause. Wenn ich mich für Cardio entscheide, gehe ich gerne draußen laufen oder fahre zu Hause am Hometrainer Rad. Bei den Übungen konzentriere ich mich immer auf ein Gebiet, wie zum Beispiel den Bauch. Ich mache acht verschiedene Übungen, je drei Sets.

Mit wem würden Sie gerne einen Abend verbringen?
Am liebsten verbringe ich meine Abende mit meinem Freund Dejan, da ich mit ihm immer über alles offen reden kann und ich mich in seiner Gegenwart wohlfühle.

Ihre Lieblingsthemen?
Die Zukunft. Ich stelle mir gerne vor, was mich alles erwarten könnte und bin dabei immer sehr optimistisch. Ich stelle oft die Frage „Was wäre wenn ...?“.

Was war im Zuge der Miss-Wahl die größte Herausforderung?
Mich gegen die anderen Mädels durchzusetzen. Alle Mädchen hatten etwas an sich, was sie besonders machte. Ich bin mir gegenüber jedoch immer sehr selbstkritisch.
Wer hat Ihnen zuerst zur Misswahl gratuliert?
Mein Freund Dejan persönlich, er strahlte vor Stolz. Danach auch meine Eltern und Geschwister voller Freude.

Was macht Sie schwach, was macht Sie stark?
Ich mag es nicht, wenn jemand in allem nur das Schlechte sieht, denn es zieht mich hinunter. Ich versuche danach immer in allem das Gute zu suchen, um mich wieder zu stärken. Es macht mich stark zu wissen, dass ich jemanden habe, der hinter mir steht und mich unterstützt.
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