21.09.2016, 13:00 Uhr

Spange Ost - Alland Umfahrung - ist wieder da

Ganz rechts in Orange ist die "gestorbene" Alland-Umfahrung eingezeichnet. Es gab keine Einigung mit den dortigen Grundeigentümern. Dem Vernehmen nach soll die Umfahrung nun näher an den Ort rücken. (Foto: zVg)
ALLAND. Ein Projekt, das eigentlich schon als "gestorben" galt, wird in der Gemeinderatssitzung am 21. September "reaktiviert". Die Umfahrung Alland, im letzten Jahr bis ins Frühjahr 2016 hinein, heftig umstritten und als "Spange Ost" bekannt, steht wieder auf der Tagesordnung. Bürgermeister Ludwig Köck (ÖVP) dazu: "Die SPÖ will dazu Auskunft haben. Im Großen und Ganzen werde ich sagen, dass die NÖ Landesregierung derzeit noch eine andere Variante der Straßenführung prüft und endgültige Ergebnisse für den Oktober zu erwarten sind." Umfahrungsgegner Erwin Dollensky meint dazu: "Mit einer neuen ortsnahen Trasse will Köck nun auch ungehorsame Grundeigentümer umfahren". Wie mehrfach berichtet, kam es bei dem Straßenprojekt zu keiner Einigung mit den Grundeigentümern. Die Straße sollte vom Kreisverkehr bei der A21-Abfahrt über die Felder eine Verbindung zur B 210 - Helenentalbundesstraße - darstellen.
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