Zusammenlegung bietet Kundenvorteile

Das Kia & Crash Center-Team (ohne Lackierermeister Holleis und KFZ-Techniker Wieser) mit dem neuen Kia Rio.
 

Aus dem Kia Center St. Veit und dem Crash Center St. Johann wurde das Kia & Crash Center Pongau.

Im vergangenen Jahr entschlossen sich die Eigentümer des Kia Centers St. Veit und des Crash Centers St. Johann zu einer Firmenzusammenlegung. Andreas Rohrmoser, Konrad Hettegger und Rupert Prommegger gründeten darauf die Rohrmoser & Hettegger GmbH und kauften gleichzeitig die Liegenschaft Winkler in St. Veit, um das Crash Center neben dem bereits bestehenden Kia Center zu installieren und selbiges zu erweitern. „Wir sprechen hier von einer Vergrößerung der Liegenschaft um 1.900 Quadratmeter, sodass wir unsere Kunden nun auf insgesamt 4.000 Quadratmeter bestens bedienen können.“ Kundenservice steht an oberster Stelle: „Im Crash Center garantieren wir unseren Kunden eine komplette Schadensabwicklung. Das Unfallauto wird zu uns gebracht, wir stellen der Kundschaft ein gratis Leihfahrzeug und alles übrige erledigen wir“, beschreibt Rohrmoser die Vorzüge der Erweiterung.

Junges, motiviertes Team steht für Qualität
Die 13 Mitarbeiter in beiden Betrieben garantieren Arbeit auf höchstem Niveau. „Unser junges, top motiviertes und ausgebildetes Team legt großen Wert auf Kundenzufriedenheit“, garantiert Rohrmoser. Auch für die Mitarbeiter selbst, bestehend aus zwei Spenglern, ein Lackierermeister wie zwei Lehrlingen im Crash Center und einem KFZ-Techniker Meister, zwei Gesellen, wie zwei Lehrlingen in der Werkstatt, einem Verkäufer, einer Sekretärin und den zwei Geschäftsführern, stellen sich, seit dem großzügigen Umbau, verbesserte Arbeitsbedingungen ein.

Ein, im wahrsten Sinne des Wortes, bewegtes Jahr liegt hinter dem Kia Center St. Veit und dem Crash Center St. Johann. Nachdem die Firmenzusammenlegung und die Gründung der Rohrmoser & Hettegger GmbH abgeschlossen war, machten sich die Geschäftsführenden Gesellschafter Andreas Rohrmoser und Konrad Hettegger an die örtliche Zusammenlegung der beiden Betriebe. Dazu wurde an das bestehende Kia Center in St. Veit angebaut und selbiges erweitert. Nach der drei-monatigen Bauzeit, in welcher der Betrieb in St. Veit wie St. Johann uneingeschränkt fortlief, ist das Firmengelände nun auf eine Größe von 4.000 Quadratmetern angewachsen.

Zwei Firmen, eine Verwaltung
Die zwei Gebäude (altes Kia Center und neues Crash Center) wurden miteinander verbunden und teilen sich einen gemeinsamen Verwaltungsbereich. „Kunden beider Firmen kommen in dieselbe Empfangshalle. An sie angeschlossen wurden Büroräumlichkeiten für uns Geschäftsführer, den Karosseriebaumeister wie den Werkstattmeister“, beschreibt Andreas Rohrmoser die neue Situation, „diese Räumlichkeiten sind offen gestaltet und gewährleisten dennoch einen Rückzugsbereich für jeden einzelnen.“

Top Lackierkabine
Als Prunkstück des Umbaues bezeichnet Rohrmoser die erweiterte Spenglerei und Lackiererei auf 350 Quadratmetern. „Darin befindet sich eine neue Lackierkabine auf dem modernsten Stand der Technik. Durch die großzügige Fläche ist das Arbeiten darin unvergelichbar angenehm geworden“, weiß der Geschäftsführende Gesellschafter selbst.

Darüber hinaus wurde auch die Kia-Ausstellungshalle erweitert. Zwischen sechs und sieben Neuwagen werden den Kunden darin vorgestellt. „Seit kurzem ist auch der neue Kia Rio im Schauraum zu bewundern“, verrät Rohrmoser. Bereits bei der Zufahrt zum Betrieb sticht dem Kunden der neue Kia-Markenauftritt ins Auge, „wir sind österreichweit der erste Betrieb, der die Kia-CI bekommen hat“, so Rohrmoser stolz. Darüber hinaus wurde auch die Betriebszufahrt wie die Parkmöglichkeit für die Kunden verbessert. „Außerdem führen wir seit heuer die Marke Isuzu als B-Händler (Pickups, vor allem für Gewerbekunden)“, verrät Rohrmoser. Wichtig ist dem St. Veiter Betrieb auch das Wohlbefinden der Mitarbeiter – dokumentiert durch die neuen freundlichen Mitarbeiterbereiche mit Küche, Schulungsraum, Umkleide und Aufenthaltsraum in der Größenordnung von 80 Quadratmetern. „In ihnen sollen sich alle 13 Mitarbeiter wohlfühlen“, beschreibt der Chef.

Beide Betriebe, die bereits einen sehr guten Namen in der Region haben, sollen durch den Umbau und die Zusammenschließung als Qualitätsbetriebe weiter im Pongau verfestigt werden.
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