Hochwasser: Hausputz mit Hochdruck(reiniger)

Am Strauch erkennt man wie hoch das Wasser an Alfred Weiß´s Haus stand. Es drang sogar im ersten Stock ein.
         
In Pfaffstätt und Mattighofen stehen einige Häuser unter Wasser. (Foto: Manfred Fesl)

Die Lage hat sich entspannt. Dennoch gibt es für die Einsatzkräfte viel zu tun: Jetzt wird aufgeräumt.

Update Donnerstag, 16 Uhr:
13 Feuerwehren waren mit 150 Mann und 26 Fahrzeugen im Einsatz, um den "Auleuten" im Hochwassergebiet Ettenau beim Aufräumen zu helfen. Noch immer herrscht in diesem Gebiet Chaos. Schlamm, Sand, tote Tiere und noch immer Wasser zeichnen die Landschaft und die Häuser in dieser Region.
Bis zu 2,5 Meter stand das Wasser in Ettenau: "Bei mir drang es dieses Mal sogar im ersten Stock ein. Dorthin hatte ich meine Sachen in Sicherheit gebracht – vergeblich", berichtet Alfred Weiß, Anwohner in Ettenau. Seine Hühner rettete er in den Heuboden: "Mehrmals haben mich die Feuerwehrleute zum Füttern mit dem Boot hingebracht." Seine Bienen haben ein trockenes Plätzchen auf dem Balkon gefunden. Weiß´s beiden Schafe wurden evakuiert. Seit Montag räumt er auf und rettet, was noch zu retten ist: "Ich weiß garnicht, wo mir der Kopf steht und wo ich anfangen soll", sagt Weiß. Er, und die meisten anderen "Auleute" haben nicht mit einem derart hohen Hochwasser gerechnet: "Ich dachte nie, dass es höher wird als 2002."
Mit dem Hochdruckreiniger säubert er seine Innenwände – doch der Sand ist überall. Es wird noch Tage dauern, bis er das ganze Ausmaß des Schadens überschauen kann.




Update Dienstag 15.30 Uhr:
Das Land OÖ gibt nun Infos zur aktuellen Lage...

... Einzugsgebiet Mattig: An der Mattig führten die starken Niederschläge im Raum Straßwalchen und westlichen Kobernaußerwald zu starken Abflüssen an Schwemmbach und Hainbach. Die Hochwasserrückhalteanlage Teichstätt-Lengau wurde dabei gänzlich gefüllt. Der maximale Zulauf betrug dabei rd. 50 m³/s. Diese Wassermenge wurde auf 6 m³/s reduziert. Das Rückhaltebecken Lengau mit 1.000.000 m³ Rückstauvolumen war am 02.06. um 11 Uhr gefüllt und begann überzulaufen. Die beiden Rückhaltebecken in Teichstätt mit einem Volumen von 1,5 Mio. m³ begannen um 15:2 0 Uhr überzulaufen. Der maximale Überlauf betrug dabei ca. 40 m³/s und führte in weiterer Folge zu Überflutungen in den Ortschaften Munderfing, Mattighofen und Schalchen. Der Überlauf hält derzeit noch an (8:00 Uhr). Schäden können noch nicht abgeschätzt werden.

Auch die Mattig selbst führte starkes Hochwasser und überflutete die Ortschaften Pfaffstätt und Helpfau-Uttendorf, wo derzeit Hochwasserschutzprojekte in Planung, aber noch nicht umgesetzt sind. Der Hochwasserschutz in der Ortschaft Reichsdorf und Mauerkirchen hat sich bei diesem Ereignis bestens bewährt.
Das Rückhaltebecken Sonnleiten mit 440.000 m³ Speichervolumen wurde ebenfalls gefüllt und begann am 03.06. um etwa 04:00 Uhr überzulaufen. Dieser Überlauf hält derzeit noch an, führt aber zu keinen Schäden in der Ortschaft Mauerkirchen.
Am Pegel Mattig-Jahrsdorf wurde am 03.06. u 2:00 Uhr eine Spitze mit rd. 60 m³/s erreicht. Ein 30-jährliches Hochwasser beträgt dort 50 m³/s.

... Einzugsgebiet Ache: Am Pegel Mamling wurde die Hochwasserspitze am 02.06. um 22:00 Uhr mit 170 m³/s erreicht, was etwa einem 30-jährlichen Ereignis entspricht. Die Hochwasserrückhaltebecken in Aspach und das Rückhaltebecken am Grubmühlbach wurde leicht eingestaut. Es kam aber dort zu keinem Überlauf. Die in den letzten Jahren durchgeführten Hochwasserschutzprojekte in Au und Ramerding haben sich bewährt. Der derzeit im Bau befindliche Hochwasserschutz in Wildenau hat seine erste Bewährungsprobe bestanden und es wurden zahlreiche Wohnhäuser im Ortsbereich geschützt.

... Einzugsgebiet Antiesen: Am Pegel Haging wurde die Hochwasserspitze am 02.06. um 10:30 Uhr mit 90 m³/s erreicht. Im Vergleich beträgt ein 30-jährliches Hochwasser 132 m³/s. Bei den Rückhaltebecken in Hof und in Wötzling kam es zu einem Teileinstau, welches etwa einem 5-jährlichen Hochwasserereignis entsprach. In Ried kam es zu keinen Hochwasserschäden. Auch die Hochwasserschutzmaßnahmen rund um Aurolzmünster haben sich bewährt.


Update Dienstag, 13.30 Uhr:
Zahlreiche Menschen helfen den Betroffenen bei den Aufräumarbeiten. Auch die Straßensperren werden langsam weniger. Die "alte" Innbrücke in Braunau ist seit dem Vormittag wieder befahrbar.
Hier noch einige Infos zu den aktuellen Verkehrsbehinderungen im Bezirk:
Gesperrt sind:
+ B141 Riederstraße zwischen Kirchheim am Inn und Aspach
+ L1041 Kindstalstraße zwischen Maria Schmolln und Schalchen
+ L 501 Weilharterstraße zwischen Ach und Wanghausen
+ L1003 Hadermarkterstraße zwischen St. Radegund und Ettenau
+ L1007 Ettenauerstraße zwischen Ostermiething und Tittmoning
+ L1035 Hackenbucherstraße in Ibm
+ L1039 Sonnleitenstraße zwischen Uttendorf und Sonnleiten
Wieder befahrbar sind:
+ L502 Simbacherstraße alte Innbrücke
+ L501 alte Grenzbrücke ist fei
+ L503 Oberinnviertlerstraße zwischen Maria Schmollen und Mattighofen


Update Dienstag, 8 Uhr:
Das Wasser im Bezirk ging über Nacht stark zurück. In Braunau am Inn fließt der Inn Größtenteils wieder in seinem Flussbett. Sachverständige sind nun damit beschäftigt, die "alte" Innbrücke zu inspizieren. "Sie achten dabei nicht nur auf den Wasserstand, sondern auch darauf, ob das Tragwerk keinen Schaden genommen hat. Das passiert heute Vormittag. Falls alles in Ordnung ist, kann die Brücke heute wieder geöffnet werden", erklärt Eva Gaisbauer von der Bezirkshauptmannschaft Braunau.
In Ettenau haben unterdessen die Aufräumarbeiten begonnen. 64 Häuser müssen nun von Schlamm, Dreck und Unrat befreit werden. Dafür suchen die 168 Bewohner noch freiwillige Helfer. Infos erhalten Sie auf www.ostermiething.at.

Update Montag, 18 Uhr:
Katastrophenschutz-Landesrat Max Hiegelsberger hat sich heute die Lage im Bezirk angesehen und allen Betroffenen rasche und unbürokratische Hilfe zugesagt: "Um es so einfach wie möglich zu machen sollen alle Schäden bei der jeweiligen Gemeinde gemeldet werden. Dazu haben die Betroffenen 30 Tage Zeit", erklärt der Landesrat. Der Katastrophenfonds des Landes OÖ wurde nochmals aufgestockt und deckt zwischen 20 und 50 Prozent der Schäden. Alle Informationen dazu erhalten Sie auf www.land-oberoesterreich.at oder beim Katastrophenfonds unter 073277720-11808.

Update Montag, 17.30 Uhr:
Im Evakuierungsgebiet Ettenau (Gemeinde Ostermiething) geht der Pegel langsam zurück. Mittlerweile ist das Hochwasser in den Siedlungsregionen um 1,5 Meter gesunken. Doch noch immer können nicht alle Bewohner zurück in ihre Häuser. "Ich hoffe, dass sich morgen die Lage dahingehend bessert, dass die Leute wieder in ihr Haus können", so Bürgermeister Gerhard Holzner. Die Anwohner haben ihr Hab und Gut in den ersten Stock gerettet – doch auch das brachte machen nichts: "Bei einigen ist das Wasser sogar dort eingedrungen", so der Bürgermeister. 1899 gab war ein Hochwasser in Ettenau zuletzt so schlimm.

HILFE benötigt: Ab morgen wird in Ettenau aufgeräumt. Wer helfen will: Treffpunkt ist morgen, Dienstag, um 9 Uhr beim Zeughaus in Ostermiething. Alle Infos dazu gibt es auf www.ostermiething.at.


Update Montag, 12 Uhr:
Aktuell entspannt sich die Hochwasserlage wieder, heißt es vom Krisenstab in der BH Braunau. An der Salzach wurde in Ach/Burghausen mit 8,9 Metern in den Morgenstunden der Höchststand erreicht – derzeit liegt die Höhe bei 8,5 Metern. Auch am Inn ist der Pegel rückläufig. Beim Kraftwerk Ranshofen wurde in den frühen Morgenstunden noch eine Durchflussmenge von 5800 Kubikmetern/Sekunde gemessen – jetzt sind es 5500 Kubikmeter/Sekunde.

Die "alte Brücke" zwischen Braunau und Simbach bleibt weiterhin gesperrt. Eine Öffnung für den Verkehr erfolgt frühenstens bei einer Durchflussmenge von 5000 Kubikmetern pro Sekunde. Die BH führt weitere Prüfungen durch. Die alte Brücke in Burghausen bleibt ebenfalls gesperrt – zumindest bis Dienstagfrüh. Die Salzachbrücke in Ettenau (Evakuierungsgebiet) bleibt auch gesperrt. Es wird davon ausgegangen, dass die Sperre heute Abend aufgehoben werden kann.

Die Aufräumarbeiten bei KTM sind beendet und viele Straßensperren wurden aufgehoben. Aktuelle Straßensperren:
+ Hadermarkter Straße zwischen St. Radegund und der Tittmoniger Brüche in Ettenau Ortsgebiet Pfaffstätt gesperrt
+ B 147 zwischen Uttendorf und Furth, beide Fahrrichtungen
+ Ach, L 501 zwischen den Grenzübergängen Alte und Neue Brücke in Wanghausen + Hackenbuch Richtung Weichsee, Weichsee Straße gesperrt
+ B 141 im Bereich zwischen Au und Kirchheim (Grenzbereich zum Bezirk Ried) nach einer Hangrutschung


Update Montag, 9.30 Uhr:
Durch die extremen Niederschläge war auch der Bezirk Braunau am Inn erheblich betroffen. Der Krisenstab in der Bezirkshauptmannschaft gibt einen Überblick über die Lage:

Wasserstände
Aktuell entspannt sich die Hochwasserlage bereits etwas. An der Salzach wurde in Ach/Burghausen mit 8,90 m der Höchststand erreicht, dieser ist allerdings dort inzwischen bereits stark fallend. Der Inn hat ebenfalls seinen Höchststand bereits erreicht. Oberhalb Mühldorf/Bayern fällt der Pegelstand bereits stark, in Mühldorf ist ebenfalls bereits ein Sinken festzustellen. Derzeit ist der Stand in Braunau noch gleichbleibend, allerdings wird auch hier aufgrund der geringeren nachkommenden Wassermengen aus den Oberläufen der Salzach und des Inns mit einer Entspannung gerechnet. Beim Kraftwerk Braunau erreichte die Durchflussmenge einen Spitzenwert von über 5.800 m3 pro Sekunde und lag damit über den Werten beim Hochwasser im Jahr 2002. Am Montag ist zwar mit weiteren Niederschlägen zu rechnen, allerdings nur mehr in erheblich geringerem Ausmaß als in den vorhergehenden Tagen.

Ettenau
64 Häuser mit 168 Bewohnern wurden evakuiert, die Evakuierung ist nach wie vor aufrecht.

Mattigtal/Schwemmbach
Betroffen sind die Gemeinden Munderfing, Mattighofen, Schalchen. Sehr stark wurde Helpfau-Uttendorf in Mitleidenschaft gezogen. Dort ist das Telefon-Festnetz ausgefallen, Handy-Betrieb ist nur eingeschränkt möglich.

Brücken
Die "alte Brücke" zwischen Braunau und Simbach wurde gesperrt, ebenso die "alte Brücke" zwischen Ach und Burghausen. Besonders hingewiesen wird darauf, dass beide Brücken auch für Fußgänger gesperrt sind. Die Sperre erfolgte aus Sicherheitsgründen (Gefahr einer massiven Beschädigung der Brücke z.B. durch einen Holzstoß) und gilt bis auf weiteres. Am Montag Vormittag erfolgt eine neuerliche Begutachtung, womit über weitere Schritte entschieden wird.

Hangrutsch in Wildshut
In Wildshut kam es zu einem Hangrutsch, ein Wohnhaus musste evakuiert werden. Die Gemeinde St. Pantaleon prüft weitere Maßnahmen.

KTM-Werke Mattighofen
Auch hier kam es zu Überflutungen, die Feuerwehr ist vor Ort.

Hochwasserrückhaltebecken Teichstätt
Beim Hochwasserrückhaltebecken in Teichstätt wird seit Sonntag um ca. 17.20 Uhr kontrolliert Wasser abgelassen.

Verletzte
Glücklicherweise sind keine Verletzten oder gar Tote im Bezirk zu beklagen.

Eisenbahnunterbrechungen
Die Eisenbahnbrücke zwischen Braunau und Simbach ist gesperrt.
Die Bahnstrecke Braunau – Steindorf (Verbindung nach Salzburg) ist zwischen Munderfing und Steindorf gesperrt. Ein Schienenersatzverkehr wurde eingerichtet.

Bundesheer
Das Bundesheer ist derzeit im Bezirk nicht im Einsatz, allerdings beim Krisenstab in der Bezirkshauptmannschaft Braunau mit einem Vertreter vor Ort, um bei Bedarf eingreifen zu können.

Update Montag, 9 Uhr:
5700 Kubikmeter Wasser pro Sekunden schießen derzeit durch die Schleusen des Wasserkraftwerks in Ranshofen. Normal sind es 1000 Kubikmeter/Sekunde. "Der aktuelle Stand übertrifft das Hochwasser von 2002. Zwar stagniert der Durchfluss und damit die Pegelhöhe derzeit – doch noch kann keine Entwarnung gegeben werden. Für Nachmittag ist weiterer Regen angesagt", informiert Reinhard Schaufler vom Gewässerbezirk Braunau. Inn bleibt bislang noch unter einem hundertjährigen Hochwasser, die Mattig hat ein 30- bis 50-jähriges Hochwasser erreicht und die Salzach hat ein hundertjähriges Hochwasser weit überschritten. "Auch alle Hochwasserrückhaltebecken im Bezirk sind übergegangen", so Schaufler.

Update Montag, 7 Uhr:
Der Inn steigt weiter an. An der "alten" Innbrücke wurde um 2 Uhr morgens auf Simbacher Seite ein Sandsack-Damm errichtet. Die Bewohner gleich hinter dem Damm wurden vorgewarnt. Viele haben ihre Häuser und Wohnungen verlassen. Noch ist der Inn in Simbach/Braunau nicht über die Dammkrone getreten: "Wir hoffen, dass uns das schlimmste erspart bleibt", so ein junge Simbacher Feuerwehrmann, der seit 20 Stunden im Einsatz ist.
Die "neue" Brücke in Braunau/Ranshofen ist für den Verkehr offen. In der Innenstadt Braunaus droht der Stadtbach – normalerweise kaum ein kleines Bächlein – über die Ufer zu treten. Teile der Altstadt sind gesperrt.

Update Sonntag, 20 Uhr:
In Braunau wurde um 20 Uhr die "alte" Innbrücke für den gesamten Verkehr gesperrt. Das Wasser steigt unaufhörlich. Geschätzte zwei Meter fehlen noch bis zur Dammobergrenze. Die "neue" Brücke bleibt bis auf Weiters geöffnet. Das Video dazu finden Sie hier.

Die Lage nach den starken Regenfällen der letzten Tage ist brisant. Zahlreiche Häuser im Bezirk Braunau stehen unter Wasser. Viele Bäche sind über die Ufer getreten. Und die Lage bleibt kritisch: Laut Wetterdienst kann erst am Dienstag mit einer Besserung des Wetters gerechnet werden. Der Höhepunkt wird Morgen, Montag, erwartet.Weiterhin also herrscht Unwetterwarnung. In Ettenau bei Ostermiething ist die Salzach über die Ufer getreten. Mehrere hundert Bewohner wurden aufgefordert, ihre Häuser zu verlassen und sich in Sicherheit zu bringen. Viele Häuser stehen bereits unter Wasser. Mehrer hundert Feuerwehrleute sind ausgerückt, um den Betroffenen zu helfen.

Nach den starken und anhaltenden Regenfällen der vergangenen Tage kann das Erdreich kein Wasser mehr aufnehmen. Die hydrografischen Dienste erwarten an vielen Flüssen Pegelstände wie sie nur einmal in 10 bis 30 Jahren erreicht werden. Am Unterlauf der Salzach ist sogar ein 50-jähriges Hochwasser möglich. Es kann zudem zu Hangrutschungen und Muren kommen. Die Feuerwehren raten, in gefährdeten Wohngegenden, die Keller zu und das Erdgeschoß auszuräumen und Sandsackwälle zu errichten. Auf jeden Fall sollte man mit der örtlichen Feuerwehr Kontakt aufnehmen.

Viele Straßen im Bezirk sind bereits gesperrt unter anderem:
+ Hadermarkter Straße in Richtung St. Radegund-Ettenau
+ Mattighofen, L 503 bis nach Pfaffstätt
+ Ortsgebiet Pfaffstätt gesperrt
+ die Strecke Ach-Mattighofen zw. Mattighofen und Wagenham beide Fahrtrichtungen gesperrt
+ der Dorfplatz in Schalchen (Straße Schalchen/Maria Schmolln) ist gesperrt
+ B 147 zwischen Straßwalchen und Burgkirchen, beide Fahrrichtungen
+ Engelbacher Straße 1025 in Moosdorf, Oichten Fahrrichtung Michaelbeuern
+ L 1032 in St. Georgen a.F. im Bereich Feichten gesperrt
+ Gilgenberg, Bereich Bitzltal und Stoiberer Gemeindestraße gesperrt
+ Handenberg, Fillmannsbacher Gemeinestraße von der B 156 Richtung Eckbach
+ L 508 in Schneegattern, Mittererb ist gesperrt
+ Ach, L 501 zwischen den Grenzübergängen Alte und Neue Brücke in Wanghausen
+ Hackenbuch Richtung Weichsee, Weichsee Straße gesperrt
+ Hackenbuch, Richtung Lamprechtshausen, L 504 gesperrt
(Quelle: BH Braunau)

Alle Schleusen offen im Stauwerk Frauenstein. Das Video zeigt die ungeheuren Wassermassen...

Falls auch Ihr Haus/Ihre Gemeinde vom Hochwasser betroffen ist, senden Sie uns bitte Fotos an braunau.red@bezirksrundschau.com.


(Fotos: Fesl/Höllbacher/Scharinger/privat)
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