01.10.2016, 23:37 Uhr

Wärmequelle der Natur

Wärmepumpen: optimal zum Heizen, geringer Wartungsaufwand und eine kostengünstige und umweltschonende Art der Heizung. (Foto: Winklhofer Installationen)
Mit einer Wärmepumpe lässt sich das Eigenheim kostengünstig und umweltschonend beheizen.

BEZIRK (tazo). Wärmepumpen nutzen die Kraft der natürlichen Wärme. „Wärmepumpen nutzen dieselbe Technik wie ein Kühlschrank. Während der Kühlschrank allerdings die von den Lebensmitteln abgegebene Wärme aufnimmt, entzieht die Wärmepumpe der Umwelt Wärme aus der Luft, der Erde oder dem Grundwasser. Die so gewonnene Wärme wird in der Wärmepumpe technisch aufbereitet und an das Heizungswasser weitergegeben“, weiß Bernhard Winklhofer, Geschäftsführer bei Winklhofer Installationen in Kirchberg nur zu genau. Wärmepumpen eignen sich sowohl für den Neubau als auch für die Sanierung. Voraussetzung für einen ökologischen Betrieb der Luftwärmepumpe ist die hervorragende Dämmung des Hauses. Erdreichwärmepumpen können ganzjährig mit hohen Leistungszahlen betrieben werden.

Klimaschonend & nachhaltig
Niedrigste Betriebskosten und zukunftssichere Versorgungssicherheit machen das Wärmepumpensystem unschlagbar. "Für viele Kunden hat auch die Umweltfreundlichkeit oberste Priorität. Außerdem bieten Wärmepumpen ein hohes Maß an Komfort, indem sie nicht nur als Heizung fungieren, sondern auch zum Kühlen, zur Warmwasserbereitung sowie in Verbindung mit einer kontrollierten Wohnungslüftung genutzt werden können", erklärt der Spezialist. Von allen Wärmepumpen-Arten werden Luft-Wärmepumpen mitunter am häufigsten installiert. Sie sind sehr günstig, lohnen sich aber nur in nicht zu großen, dafür gut gedämmten Neubauten. Grundwasser- und Erd-Wärmepumpen kosten etwas mehr und lohnen sich erst bei etwas größeren Gebäuden.
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