10.08.2016, 10:57 Uhr

Erfolgreicher Auftakt der Ranshofner Sommerserie

(Foto: RC Hofinger)
RANSHOFEN. Mit dem dreitägigen CDN-A, CDN-B wurde von 5. bis 7. August die Turnierserie in Ranshofen eingeläutet. Das Nennergebnis konnte sich mit über 250 Pferden, knapp 200 Reitern und 722 Starts sehen lassen. Aufgewertet wurde der Prüfungsreigen mit seinen insgesamt 33 ausgeschriebenen Bewerben von den fünf Cups.

Aus der Sicht der Gastgeber lief das erste Sommerturnier wohl mehr als zufriedenstellend. Die Platzierungssammlung konnte sich sehen lassen.
Charlene Watzek holte mit „Flash Of Hope 2“ ein Top-Ten-Ergebnis in der LM. Ihre Clubkollegin Christa Seer wurde mit „Ricco 5“ in der ersten Teilprüfung des Reitsport Götz Cup am achten Rang prämiert. Daniela Preu platzierte sich in den L-Bewerben am fünften sowie siebenten Endrang. Mit einem Sieg und einem zweiten Platz im Rahmen der LM-Tour konnte Elisabeth Schoßböck-Seilinger hochzufrieden Resümee ziehen.

Franziska Altmann durfte sich über zwei vierte Plätze in den lizenzfreien Prüfungen freuen. Jacqueline Forsthuber reihte sich mit ihrem „Sandrino 3“ in die Siegerliste ein und gewann die A-Dressur. Viermal ganz vorne dabei war Lisa Thaler, die sich mit „Cispoint“ mehrfach auszeichnete und einen ersten, fünften, sechsten und elften Endrang ergatterte.

Katharina Jessica Floth bewies in den LP-Prüfungen ihre Klasse: Sie reihte sich gemeinsam mit „Liza Minnelli 3“ an der Spitze und wurde nach gelungenen Vorstellungen mit den Plätzen zwei und vier belohnt.

Im Reigen der erfolgreichen Ranshofner Reiterinnen durften natürlich die beiden Top-Amazonen Christine Zoller und Marion Geiger nicht fehlen. Erstere war mit „Doni del Rey“ mehrfach platziert sowie mit ihrem „Risando“. Im Sattel von „Donnerprinz“ ging Marion Geiger in der Dressurprüfung der Klasse L als Siegerin hervor. „La Linea“ war einmal am Podium und zusätzlich am fünften Platz klassiert.

„Risky business“ trumpfte im letzten Teilbewerb des Benediktinger-Weißbier/Bitburger M-Cups auf.

Freude herrschte darüber hinaus bei den beiden S-Debütantinnen Eva-Maria Floth und Elisabeth Kaiser, die bei ihren ersten S-Dressuren respektable Resultate ablieferten und die 63-Prozentmarke knackten.
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