02.05.2016, 11:58 Uhr

Hai senkt Arbeitsunfallrate weit unter ein Prozent

HAI-Geschäftsführer Markus Schober (l.) im Gespräch mit der Führungsspitze der AUVA-Landesstelle Linz, Vorsitzendem Erhard Prugger und Direktorin Marina Pree-Candido. (Foto: AUVA)

Bei Fragen zu Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz ist die AUVA ein langjähriger Partner von HAI.

RANSHOFEN. Seit über zehn Jahren arbeitet die Firma Hammerer Aluminium Industries (HAI) mit der AUVA, Allgemeine Unfallversicherungsanstalt, zusammen. Mit Erfolg: Im Zeitraum 2008 bis 2016 konnte trotz steigender Mitarbeiterzahl die Arbeitsunfallrate auf 0,3 Prozent gesenkt werden. Zurückzuführen ist das auf die Maßnahmen, die der Betrieb für noch mehr Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz setzt. Nach dem Motto "Aktion statt Reaktion" werden Sicherheitszwischenfälle bei HAI genau dokumentiert und Präventionsmaßnahmen daraus abgeleitet. "Oberösterreichs Betriebe investieren sehr viel in die Arbeitssicherheit und wir von der AUVA unterstützen dabei", so Erhard Prugger von der AUVA OÖ. So werden etwa Inhouse-Schulungen organisiert und die Mitarbeiter laufend aus- und weitergebildet. "Dadurch erreichen wir eine hohe Sensibilisierung zu diesem Thema über die gesamte Belegschaft in der HAI-Gruppe", erzählt Geschäftsführer Markus Schober.
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