11.08.2016, 16:15 Uhr

Ein herzliches Dankeschön an die Helfer

Abrücken! Der Hilfseinsatz der Pioniere ist beendet.

Nach dem Katastrophenhilfsdienst: In der Stanz gab es eine Dankesfeier für die Soldaten und die Einsatzkräfte.

Die Stanzer Bevölkerung verabschiedete sich mit einem Festakt am Stanzer Sportplatz von den Soldaten und dankte den Einsatzkräften nach dem Hilfseinsatz.

Seit 28. Juli waren durchschnittlich 130 Soldatinnen und Soldaten, großteils Pioniere vom Pionierbataillon 1 aus Villach, sowie vom Baupionier- und Katastrophenhilfeeinsatzzug der Stabskompanie des Militärkommandos, und von der ABC-Abwehrkompanie aus Graz, im Assistenzeinsatz in Stanz und in der Breitenau. Rund 20 Soldaten bleiben noch in der Stanz, um Sicherungsmaßnahmen abzuschließen.

Auch Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil dankte persönlich den Soldaten sowie allen Helfern für ihren Einsatz. Er folgt damit der Einladung vom Stanzer Bürgermeister Fritz Pichler. Der Bürgermeister zog durchaus positive Erkenntnisse aus dem Hilfseinsatz: "Wir haben es gemeinsam geschafft. Wir haben uns selbst geholfen und uns wurde geholfen. Wir alle waren Teil der Lösung." 3.500 freiwillige Arbeitsstunden wurden allein von der Mitgliedern der Feuerwehr aufgewendet. "Unsere Feuerwehr war die Klammer über den gesamten Hilfseinsatz", sagte Bgm. Fritz Pichler.

Für die Stanz bleiben Kosten in Höhe von rund einer Million Euro zurück. LH-St. Michael Schickhofer sagte Unterstützung aus dem Katastrophenfonds zu.

Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil: "Dieser Einsatz in der Stanz hat auch gezeigt, wie wir das Bundesheer in Zukunft auszurichten haben."

Weiters nahmen teil: LH-Stv. Michael Schickhofer, 2. Landtagspräsidentin Manuela Khom, Bezirkshauptfrau Gabriele Budiman, Harald Eitner vom Katastrophenschutz-Referat, LAbg. Stefan Hofer sowie die Bürgermeister Eva Schmidinger (Pernegg) und Alexander Lehofer (Breitenau).
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