19.07.2016, 10:26 Uhr

Wenn Marienstädte zu Partnern werden

Festakt zur Unterzeichnung der Städtepartnerschaftsurkunde in Altötting: Presidente Paolo Fonseca (Bürgermeister der Shrines of Europe Stadt Fatima), Staatsminister Marcel Huber, 1. Bürgermeister der Stadt Altötting Herbert Hofauer und Mariazeller Bürgermeister Manfred Seebacher. (Foto: KK)
Mariazell und Altötting sind Städtepartner. Zwei Städte, die sich dazu entschieden haben gemeinsame Werte, basierend auf der christlichen Tradition, zu verbinden und fördern.
Bei der feierlichen Unterzeichnung der Städtepartnerschaftsurkunde in Altötting betonten die Festredner die große Bedeutung, die in einem nach Richtung suchenden Europa, die Städtepartnerschaften der größten europäischen Marienheiligtümer haben.
Die Bürgermeister der sechs "Shrines of Europe" Städte – also der bedeutendsten Marienwallfahrtsorte in Europa – möchten mit ihren Kommunen Vorbild für ein Europa in Vielfalt sein. Dazu zählen Altötting in Deutschland, Tschenstochau in Polen, Fatima in Portugal, Loreto in Italien, Lourdes in Frankreich und Mariazell in Österreich.
Mit dieser Arbeitsgemeinschaft versuchen sie auf kultureller, politischer und geistlicher Ebene eine Basis der Zusammenarbeit zu schaffen, Begegnungsstätten sein und neue Angebote zu schaffen.
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