25.04.2016, 16:36 Uhr

ZUKUNFT - ANGST

Gregor Rimser mit Tochter Alina aus Blindenmarkt präsentieren eine Auswahl der ansprechenden Traktate (Foto: JZ)
Deutschlandsberg. Im Mai sprechen Jehovas Zeugen bei Ihren Hausbesuchen die Bürger mit den Themen "Zukunft", "Ängste" und "Weltmacht" an."
Franz-Michael Zagler, Beauftragter für Nachrichten dazu: "Die bisherigen Gespräche spiegeln die Ergebnisse des Meinungsforschungsinstituts OGM wieder. Sorgen, Ängste und Skepsis haben sich durch fast alle Antworten gezogen. Auf die Frage, ob das Leben leichter oder schwerer wird, gaben 78 Prozent an, dass das Leben schwerer werde. Bei dieser Einschätzung schwingt alles mit - von der Finanzkrise über die Bildungsmisere, Flüchtlingsproblematik, Jobsorgen bis hin zur Pensionsfrage. Beim Thema Pensionen glaubten zum Beispiel laut OGM 1986 nur 31 Prozent, dass das Pensionsantrittsalter steigen werde. Heute sind es dagegen 94 Prozent."
Zagler weiter: "Bei diesen Gesprächen möchten wir in keinem Fall Ängste schüren oder zum Pessimismus beitragen. Denn die Perspektive der Bibel stimmt uns positiv. Die bevorstehende Wende zum Guten wird umfassend sein - so umfassend, dass kein Stein auf dem anderen bleibt. Bis dahin möchten wir die Bürger darin unterstützen, sich ein stimmiges Gottesbild zu bewahren. In den Traktaten werden folgende Aussagen näher erklärt: "Gott kann etwas ändern", "Gott will etwas ändern", "Gott sind die Probleme nicht egal", "Gott ist der Einzelne wichtig" und "Gott lügt nicht."
Diese vierfarbigen Traktate kann man auch in unzähligen Sprachen auf www.jw.org downloaden. Weitere Informationen erhalten Sie unter der Telefonnummer 0676/637 84 96. anfordern.
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