22.04.2016, 13:58 Uhr

Bezirkstag der Berg- und Naturwacht des Bezirks Deutschlandsberg

Bezirkshauptmann Helmut Theobald Müller bei seiner Ansprache. (Foto: KK)

neue Naturwächter sind für die berg- und naturwacht angelobt worden.

EIBISWALD. Einen Rückblick auf ein arbeitsintensives Jahr warfen Anfang April 2016 die Mitglieder der Berg- und Naturwacht des Bezirks Deutschlandsberg unter dem Vorsitz des Bezirksleiters Mag. Martin Povoden und des Landesleiters Ing. Heinz Pretterhofer im Rahmen ihres Bezirkstages in Eibiswald.
Bezirksleiter Martin Povoden konnte viele Mitglieder und Partner der Berg- und Naturwacht sowie Ehrengäste willkommen heißen, darunter den Bezirkshauptmann des Bezirks Deutschlandsberg Hofrat Helmut-Theobald Müller, den Bezirksleiter der Berg- und Naturwacht Leibnitz Johann Reiter, den Leiter der Bergrettung Schwanberg Andreas Gegg sowie den Präsidenten des Naturschutzbundes Steiermark Prof. Univ.-Dozent Johannes Gepp.
Der Bezirksleiter präsentierte im Rahmen einer Gesamtübersicht alle im Berichtsjahr 2015 erbrachten Tätigkeiten. So leisteten die annähernd 100 Mitglieder der 6 Ortsstellen ehrenamtlich 5100 Stunden (entspricht 630 Arbeitstagen) und legten dabei fast 20.000 km zurück. Sein Dank galt insbesondere den Ortseinsatzleitern und den Mitgliedern des Bezirksvorstandes für ihre unermüdliche Arbeit.
OEL Eibiswald: Josef Kremser
OEL Deutschlandsberg: Franz Beter
OEL Preding: Ing. Berd Fink
OEL Schwanberg: Dir. Franz Wildbacher
OEL Soboth: Ing. Hubert Niedereder
Kassier: Ing. Stefan Kiefer
Schriftführer: Harald Prattes
Der Landesleiter Ing. Heinz Pretterhofer wies in seiner Rede darauf hin, dass die Berg- und Naturwacht im Rahmen ihres gesetzlichen Auftrages dafür verantwortlich sei die Natur zu schützen und zu erhalten. Dafür sei es notwendig die Bevölkerung dahingehend zu sensibilisieren aber auch zur aktiven Mitarbeit zu motivieren.
Der Bezirkshauptmann Hofrat Dr. Helmut-Theobald Müller gab in einer sehr bewegenden wie persönlichen Ansprache zu bedenken, dass Umweltschutz keine Selbstverständlichkeit sei, angesichts jener Eindrücke, die er anlässlich einer Asien-Reise gewinnen durfte.
Der Autor des Buchs „Schwarze Sulm – Ein Flussjuwel Österreichs“ Prof. Johannes Gepp gab einen spannenden Einblick in die Fauna und Flora der Region Koralpe und begeisterte wie immer die Zuhörerschaft mit seinen Ausführungen.
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