29.09.2016, 13:44 Uhr

Es wird eifrig gebaut in Eibiswald

Harald Grabner ist schon in aller Früh auf der Baustelle Römerbrücke in Eibiswald.

Ob Römerbrücke oder Entschärfung der Kreuzung in Feisternitz/Großradl: In Eibiswald werden wichtige Baustellen in die Tat umgesetzt.

EIBISWALD. Bereits gefeiert worden ist die gelungene Innensanierung der Pfarrkirche Eibiswald. Allerdings sind in der Großgemeinde Eibiswald derzeit gleich mehrere Bauprojekte in der Umsetzungsphase: So wurde die Sanierung der Römerbrücke nahe dem Perisutti Pflegeheim realisiert und bis auf die Asphaltierung fertiggestellt. "Die alte Römerbrücke wurde durch ein Stahlblechrohr ersetzt, das von Seiten der Wasserrechtssbehörde genehmigt und ins Hochwasserschutzprojekt der Baubezirksleitung Südweststeiermark aufgenommen worden ist", so Bgm. Andreas Kremser und ergänzt: "Somit wird einerseits dem Sicherheits-Aspekt an der Schulbushaltestelle und andererseits dem Hochwasserschutz entlang der Saggau Rechnung getragen". Die Fahrbahn wird in diesem Bereich mit einer provisorischen Bitumenspritzdecke überzogen und staubfrei gemacht. Mit der endgültigen Asphaltierung will man bis zum kommenden Jahr noch zuwarten, da es durch die enormen Schüttungen beim Rohr zu nachträglichen Setzungen der Fahrbahn kommen kann.
Eine kleine Sanierung zur weiteren Abdichtung wird derzeit beim Musikerheim oberhalb der Volksschule umgesetzt.

Kreuzung in Feisternitz

Eine größere Baustelle wird in Feisternitz mehr Sicherheit im Straßenverkehr bringen: So wird die Kreuzungseinfahrt von vorher 45 Grad je links und rechts zu einer praktischen 90 Grad Einbindung ausgebaut. "Das Bauprojekt um 70.000 Euro wird zu 100 Prozent vom Land Steiermark gefördert", weiß Vize-Bgm. Alfred Rauch. Die Fertigstellung ist für Ende Oktober geplant.

An der B 69 im Bereich nach dem Kreisverkehr in Aibl in Richtung St. Oswald ob Eibiswald werden derzeit Fräs-, Sanier- und Asphaltierungsarbeiten umgesetzt, es kann zu Wartezeiten kommen. Wie aus dem Büro von Verkehrslandesrat Anton Lang zu erfahren war, handelt es sich dabei um eine sogenannte „Dünnschichtdeckensanierung“ von km 33,7 bis km 37,1. Dabei werden die Spurrinnen bzw. Unebenheiten feingefräst. Es ist vorgesehen, die Dünnschichtdecke im Frühjahr 2017 zu asphaltieren. Kostenpunkt: 180.000 Euro.
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