06.08.2016, 18:58 Uhr

Sommerfest im Stainzer Wohnhaus ReethiRa

Köstliches gab es beim Kartoffelstand
Pichling bei Stainz: ReethiRa |

Die Band "45 Grad" gab ihren Premierenauftritt.

Das Herzlich-willkommen-Plakat beim Eingang diente nicht als Alibi, die Besucher des samstägigen Sommerfestes im Wohnhaus ReethiRa waren tatsächlich von einer fröhlichen Stimmung getragen. Prächtiges Wetter, Gegrilltes, Getränke und Kuchen trugen das ihre dazu bei, primär war es aber die freundliche Art der Bewohnerinnen, die selbstbewusst „ihr“ Fest präsentierten.
Das strich auch Schriftführerin Jutta Leis in ihrer Begrüßung hervor, die den Bewohnerinnen für ihren Einsatz in der Vorbereitung herzlich dankte. Gleichzeitig stellte sie die Band „45 Grad“ vor, die in Stainz ihren Premierenauftritt absolvierte. Neben Erika Tiefengraber in der Formation werkte Katharina Schwarz, die Obfrau des Vereins ReethiRa, der an diesem Tag sein Ein-Jahr-Jubiläum feierte. „Ohne sie wäre ein geregelter Bestand nicht möglich“, bedankten sich Kassierin Alexandra Zarfl und Obfraustellvertreterin Nicole Vorauer bei allen Förderern, Sponsoren und Unterstützern. Ein Danke-Präsent ging auch an Bürgermeister Walter Eichmann, der sich – anstatt eine lange Rede zu halten – seinerseits mit einer persönlichen Spende einstellte.
Ein Wort zur Ausrichtung des Vereins ReethiRa. „Die individuellen Bedürfnisse unserer Klientinnen stehen im Vordergrund“, verwies Nicole Vorauer auf das traumapädagogische Konzept als Basis jeder therapeutischen Behandlung. Ebenfalls wichtig: eine profunde Öffentlichkeitsarbeit, welche die Bevölkerung über die anspruchsvolle Arbeit im Wohnhaus in Kenntnis setzt.
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