29.06.2016, 10:33 Uhr

Mit grüner Energie in die Landesliga für Tennisdamen aus Groß St. Florian

Die erfolgreichen Damen des UTV Groß St. Florian (v.l.n.r) Elisabeth Felber, Julia Hauptmann, Marie Altenhofer, Hannah Altenhofer, Helena Altenhofer, Kerstin Puntigam, Elisabeth Purr, Katharina Ploderer, Nina Puntigam, Anna Purr und Lisa Konrad. (Foto: KK)

Florianer Tennisdamen sorgen mit Platz 4 auch in der Landesliga für Furore.

GROSS ST. FLORIAN. 2015 schaffte die Damenmannschaft des Tennisvereins Groß St. Florian die Sensation: Mit der wohl jüngsten Mannschaft in der Geschichte des Steirischen Tennisver­bands gelang ihnen innerhalb von zwei Jahren der Durchmarsch in die steirische Landesliga B.


4. Platz in der Tabelle

Mit der heurigen ersten Saison in der zweithöchsten steirischen Liga wurde der Erfolgsgeschichte ein weiteres Kapitel hinzugefügt. Eine Runde vor dem Ende der Meisterschaftssaison belegen die Florianer Damen bzw. Mädchen den sensationellen 4. Platz in der Tabelle. Das vor der Saison von der Mannschaftsführerin, Kerstin Puntigam ausgegebene Ziel „Klassenerhalt“ wurde damit nicht nur erreicht sondern bei weitem übertroffen.

Der Erfolg ist das Ergebnis einer ausgezeichneten Jugendarbeit, die zu einem beinahe unerschöpflichen Reservoir an weiblichem Tennisnachwuchs in Groß St. Florian geführt hat. Bereits in den letzten Jahren hatten die Mädchen quasi ein Abo auf einen Finalplatz der steirischen Jugendmannschafts-Meisterschaften U13 und U15.

Starker Nachwuchs

Bemerkenswert ist, dass auch nach dem Aufstieg in die Landesliga ausschließlich auf den eigenen Nachwuchs gesetzt und auf den – in dieser Liga durchaus üblichen - Zukauf von Legionärinnen verzichtet wird. Den Kern der Mannschaft bilden die ehemaligen steirischen Jugendmannschaftsmeister Hannah Altenhofer, Elisabeth Purr, Kerstin Puntigam, Helena Altenhofer und Anna Purr. Hervorragend ergänzt wird das Team durch die beiden „Heimkehrerinnen“ Kathi Ploderer und Lisa Konrad, die trotz ihrer Jugend in diesem jungen Team bereits zu den Routiniers zählen.

Im Windschatten der erfolgreichen Damen sorgt aber bereits die nächste Generation für Furore. Die beiden U15-Mädchenmannschaften konnten sich auch heuer wieder vorzeitig die Meistertitel in der Landesliga sowie in der Regionalliga sichern. Die „jungen Wilden“ Marie Altenhofer, Johanna Maier, Nina Puntigam, Elisabeth Felber und Julia Hauptmann sorgen dafür, dass der Kampf um einen Stammplatz im Damen-Team auch in den nächsten Jahren spannend bleibt.
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