25.09.2016, 20:21 Uhr

Team Erhart im „Stechen“ erfolgreich

Bei jedem Schuss war volle Konzentration gefragt
Herbersdorf: Pepevnik-Walzl |

Rekord: 27 Teilnehmer beim Straßenturnier des ESV Rassach.

In der Früh knappe elf, am Nachmittag satte 22 Grad: Die Stockschützen beim Straßenturnier des ESV Rassach am vergangenen Sonntag waren auch klimatisch gefordert. Es war aber in erster Linie die Bodenbeschaffenheit auf der Zufahrtsstraße zum Anwesen Pepevnik-Walzl, die den Akteuren zu schaffen machte. Keine der insgesamt neun Bahnen glich in Untergrund, Neigung und Breite der anderen. Es galt somit, sich für jeden Parcours gesondert einzuschießen. Aber gerade diese Unberechenbarkeit machte den Reiz des Turniers aus.
Dennoch: Der Meisterschaftsspielplan jeder gegen jeden verlangte seine Zeit. Jedes Team hatte 36 Spiele zu je sechs Kehren zu absolvieren, in Summe war – die Finalspiele nicht mitgerechnet – die sagenhafte Zahl von 972 Spielen zu absolvieren. In diesen Partien wurde in drei Neunergruppen die Platzierung ausgespielt, die jeweiligen Gruppenersten qualifizierten sich für die finale Runde. Die Attraktion: Mit St. Ulrich war auch ein Team aus Oberösterreich vertreten.
Bei der Siegerehrung, bei der Gemeinderat Johannes Unterkofler und ESV-Vizeobmann Reinhard Kneißl mitwirkten, bedankte sich das Organisationsteam Michael Krenn und Thomas Unterkofler bei den Aktiven für den sportlich-fairen Verlauf des Turniers. An Siegespreisen hatte es Geschenkskörbe, Gutscheine und Sachpreise vorbereitet. Hier die Siegerliste: 1) Team Erhart Preding, 2) Die drei lustigen Vier, 3) Vierer-Haufen, 4) Café Aneta, 5) Steirerstodl, 6) Vochera Straßenschützen.
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