18.03.2016, 22:07 Uhr

Stylischer Blick auf Frühjahrs- und Sommertrends

Die Modeabteilung war besetzt bis auf den letzten Platz
Stainz: Modehaus Hubmann |

Modeschau im Modehaus Hubmann mit Trendberater Kai Jäckel aus Köln.

„Frühjahr und Sommer kommen sicher“, erläuterte Kai Jäckel, dass sich Trends im Zusammenspiel von Modeschöpfern, Trendforschern und Einkäufern entwickeln. „An die Hosen werden sich viele Frauen erst gewöhnen müssen“, bezeichnete er jene 7/8-el-Längen im sportiven Casual-Look, die auf Silhouetten setzen. Dazu ein Hemd oder Blusenkleid im College-Stil mit sportiven Sneaker-Schuhen, die durchaus eine männliche Note haben dürfen. „Oberteile haben mehr Länge drinnen“, wies er auf die Culotte- und Flared-Linie hin, die mit einem sommerlichen Strich umgesetzt sind. Obwohl im Publikum kaum vertreten, beleuchtete Kai Jäckel auch Mode für Männer. „Das Design äußert sich in Kleinigkeiten“, sah er Stoffe mit Struktur und Oberflächen mit kleinen grafischen Tupfen im Kommen. Und: Auch Männer tragen Ringel.
In Form der aparten Models Andrea, Marie, Franziska, Sabrina, Meli, durchwegs Mitarbeiterinnen aus dem Haus Hubmann, und ihrer männlichen Pendants Markus, Fritz und Hans-Peter wurden die verbalen Erklärungen durch eine vitale Präsentation abgelöst. Beim Stichwort Fair Trade hakte Florian Hubmann ein. „Diese Trends arbeiten anders“, erklärte er Fair Trade mit der hauptsächlichen Verwendung von Hanf- und Leinenstoffen. „Wir versuchen auf dem letzten Stand zu sein“, sah er die zeitlose Modelinie als Ergänzung zu den herkömmlichen Labels in der Modeabteilung. Kai Jäckel konnte sich von der Qualität überzeugen, er bekam ein Paar Fair Trade-Socken überreicht.
Was die vielen Besucher bekamen? Ein Glas Bio-Prosecco und die Gelegenheit, die Kleider zu begutachten und mit nachhause zu nehmen.
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