29.03.2016, 14:12 Uhr

Abseits vom Fleisch: Grillen mit Vielfalt

Solo oder als Beilage: Frühlingsgemüse macht sich auch am Grill hervorragend. (Foto: Margreiter)
Über der glühenden Kohle braucht nicht immer nur Fleisch, Fisch oder eine Bratwurst liegen. Nein, auch frische Leckereien aus dem Gemüsebeet machen sich gut, und bieten besonders viel Abwechslung auf dem Teller.

Die bunten Klassiker

Klassiker veganen Grill-Vergnügens sind mittelfeste Gemüse-Sorten: Auberginen und Zucchini, Champignons oder Paprika. Kartoffeln grillt man am besten gut in Alufolie eingewickelt, grüne Spargel machen sich gut in einer Grillzange oder auf einer Alu-Schale. Artischocken und halbierte Zwiebeln bringen Abwechslung, sogar Rote Rüben können gegrillt werden.

So funktioniert's

Auch beim Gemüse spielt die Marinade aus Öl, Kräutern und Gewürzen eine Hauptrolle. Grundsätzlich braucht Gemüse keine extrem hohen Temperaturen. Es empfiehlt sich also, den Rost höher zu hängen. Wer das Risiko des Anbrennens mindern will, grillt Gemüse grundsätzlich auf einer Alu-Schale oder in einem speziellen Grill-Wok. Dieser sollte nur zur Hälfte mit geschnippelten Gemüse gefült werden, damit alles optimal gegart wird.
Eine weitere schonenede Möglichkeit ist das “indirekte Grillen”, bei dem das Grillgut nicht direkt über der Glut liegt sondern daneben.
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