29.03.2016, 09:30 Uhr

Durchstarten zur guten Note im Jahreszeugnis

(Foto: Wurm)

Das Schuljahr ist bereits weit fortgeschritten und die Zeit bis zum Jahreszeugnis ist nicht mehr lange. Wenn die Noten in einem Fach heuer nicht besonders gut ausgefallen sind, ist es besonders wichtig jetzt aktiv zu werden.

Davor fürchten sich viele: ein Fünfer auf Schularbeiten und im schlimmsten Fall ein Sitzenbleiben wegen zu schlechter Noten. Da reagieren Eltern und Kinder gleichermaßen mit Betroffenheit. Nicht immer hilft es, alleine zu lernen. Bei fortgeschrittenem Schulstoff sind zudem viele Eltern ihren Kindern keine große Hilfe mehr.

Nachhilfe ist kein Allheilmittel

Professionelle Unterstützung von Nachhilfelehrern kann Abhilfe schaffen. Eines vorweg: Nachhilfe ist kein Allheilmittel gegen schlechte Schulleistungen. Es bestehen viele Ursachen, warum Noten absacken. Darunter fallen auch familiäre und schulische Rahmenbedingungen.

Wann hilft Nachhilfe?

Nachhilfe ist dann effizient, wenn ein Kind durch Umzug oder längere Krankheit den Unterricht versäumt hat. Weitere Gründe sind häufiger Lehrerwechsel, Unterrichtsausfall oder große Klassen, in denen der einzelne Schüler manchmal zu kurz kommt. Beeinträchtigte Konzentration oder Aufnahmefähigkeit können durch Nachhilfe vermindert werden. Wenn sich auch das Kind zur Nachhilfe motivieren kann, steigen die Erfolgsaussichten enorm. Fortschritte in der Nachhilfe sollten spätestens nach sechs bis neun Monaten erkennbar sein.
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