13.09.2016, 15:28 Uhr

Ein Spaziergang durch Leithaprodersdorf

Auf ein gutes Achterl: Cecil gemeinsam mit Heurigenbesitzer Josef Tinhof
LEITHAPRODERSDORF. Offiziell ist Franz Cecil ja in Deutsch Brodersdorf gemeldet, tief verwurzelt ist er jedoch in Leithaprodersdorf, wo er sich im Herzen auch zuhause fühlt.

Musiker seit der Kindheit

Die BEZIRKSBLÄTTER haben den Kapellmeister der Gemeinde durch den Ort begleitet, um seine liebsten Plätze kennenzulernen. Wie es sich für einen Kapellmeister gehört, führte der erste Weg ins Musikerheim. „Seit über 30 Jahren bin ich bei Blasmusik, seit 1993 Kapellmeister“, erklärt Cecil, der zuvor in die Posaune oder ins Tenorhorn bließ.

Vielfalt im Verein

Von Beruf ist Cecil Lehrer. „Im Verein haben wir Mitglieder von Schülern bis zu Diplom Ingenieuren. Das ist eine super Mischung“, steht für Cecil neben der Freude am Musizieren auch die Freundschaft im Vordergrund.

Ein gutes Achterl

Diese Freundschaft ist es auch, die uns zu einem weiteren Liebelingplatz des Musikanten führt. „Ich bin total gern beim Heurigen. Oft nach der Musikprobe, aber auch mit Verwandten“, so Cecil, dessen Brüder und Vater in Leithaprodersdorf leben. „Ich habe auf die andere Seite des Wassers geheiratet.“

Jugenderinnerungen

Das Wasser der Leitha führt uns auch zu einem traumhaften Platz im Ort, wo Cecil gemeinsam mit Freunden seine Kindheit verbracht hat. Seit Jugendjahren ist diese zwar einige Male reguliert worden und auch die Fahrradbrücke gab es damals noch nicht. Ein besonders schönes Plätzchen Erde sind die Leithastrände jedoch nach wie vor. „Damals hat die ganze Leitha uns gehört“, schmunzelt Cecil, als er sich an seine Jugend zurückerinnert.

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