KOMMENTAR: „Match“ um das Thema Sicherheit
von Christian Uchann
Zwei Parteien „matchen“ einander derzeit im Burgenland beim Bereich Sicherheit um die Themenführerschaft. Während die SPÖ mit dem Modell „Nachbarschaftshilfe“ und „Kontaktpolizisten“ in jeder Gemeinde recht moderat an die Sache herangeht, setzen die Freiheitlichen auf „Härteres“. Deren Chef Johann Tschürtz will nicht nur wieder Grenzkontrollen einführen, sondern seit kurzem auch eigene Wachkörper in den Gemeinden einsetzen.
Maßnahmen für mehr Sicherheit sind natürlich immer zu begrüßen, der Einsatz von zusätzlichen Wachkörpern sollte allerdings erst dann ernsthaft diskutiert werden, wenn die Exekutive versagt. Im Burgenland ist dies jedenfalls nicht der Fall. Die Polizei macht hervorragende Arbeit!
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