23.05.2016, 09:08 Uhr

Immobilienentwicklung im Nordburgenland: Eszerhazy lud zu Eisenstädter Gesprächen

Stefan Ottrubay, Thomas Malloth, Andreas Kreutzer und Michael Neubauer diskutierten über die Immobilienentwicklung im Nordburgenland. (Foto: Roland Schuller)
EISENSTADT/TRAUSDORF. Das Nordburgenland gilt in den Bevölkerungsprognosen der Statistik Austria bis 2050 mit 25 Prozent Wachstum als eine der stärksten Regionen Österreichs. Um die Immobilienentwicklung im nördlichen Burgenland breit zu thematisieren, lud Esterhazy vor kurzem zu den ersten Eisenstädter Gesprächen.

80 Fachleute mit dabei

Rund 80 Immobilienfachleute aus dem Ostösterreichischen Raum folgten der Einladung zum Informationsaustausch in das Kalandahaus beim Trausdorfer Meierhof. Michael Neubauer, Chefredakteur des Fachmagazins ImmoFokus, führte durch die hochkarätige Veranstaltung.
Nach der Begrüßung durch Stefan Ottrubay, Direktionsrat der Esterhazy Stiftungen, folgten Expertenvorträge der Referenten Andreas Kreutzer, geschäftsführender Gesellschafter der Kreutzer Fischer & Partner Consulting, und Thomas Malloth. Dass gerade das nördliche Burgenland enormes Potential habe, bestätigte Immobilienprofi Malloth in seinen Ausführungen. "Ich habe schon vor zwei Jahren gesagt: Hier muss man investieren."
Für viel Diskussionsstoff sorgte ebenfalls Marktforscher Kreutzer mit seiner aktuellen Tourismusstudie.
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