26.04.2016, 12:45 Uhr

Knoblauch gegen Zecken bei Hund und Katz

(Foto: privat)
ASTEN. Nicht nur für Menschen sondern auch für Tiere stellen Zecken eine ernste Gefahr für die Gesundheit der Tiere dar. Bereits vor Wochen wurden die ersten Zecken im Fell von Hund und Katz gesichtet. Die Blutsauger sind nicht nur lästig sondern sie übertragen auch Krankheiten an denen die Tiere nicht nur leiden sondern sogar daran sterben können.

Carina Hager ist studierte Genetikerin, ausgebildete Hundetrainerin und machte nach eigenen, nicht gerade einfachen Erfahrungen mit Hunden, eine professionelle Ausbildung für Verhaltenstherapie und Erziehungsberatung für Hunde und betreibt das Tiernaturzentrum Du & Ich inklusiver Hundeschule in Asten. Sie arbeitet in ihrer energetischen Praxis ausschließlich mit Heilpflanzen und Kräuter, sowie Bachblüten. Sie weiß um die Problematik von Zecken an Hunden und Katzen und kann mit ein paar Tipps helfen, die Tiere schon im vor hinein zu schützen.

„Finger weg von handelsüblichen Zeckenschutzmitteln, sowie Zeckenbänder. Die giftigen Inhaltsstoffe gelangen meist systemisch in den Körper und breiten sich im gesamten Inneren aus und beeinflussen, meist mittels Hormone, den Tierorganismus. Viele Hunde und Katzen reagieren darauf mit starkem Juckreiz, Haarausfall oder sogar mit anaphylaktischen Schockzuständen“ sagt die Hundetrainerin.

„Es lässt sich auch viel ohne Chemie erreichen, gegen Zecken einfach drei Mal pro Woche eine Messerspitze gemahlenes Knoblauchpulver unters Futter mischen. Zecken hassen den Geruch von Knoblauch am Haarkleid. Sie gelangen zwar auf das Tier, beißen jedoch nicht, sondern springen aufgrund des üblen Geruchs wieder ab. Aber Vorsicht, zu viel Knoblauch ist toxisch, nicht mehr als eine Messerspitze täglich verwenden“ empfiehlt Carina Hager.
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