10.06.2016, 10:48 Uhr

Enns: Wozabal feiert 120-jähriges Bestehen

Die Wozabal-Zentrale in Enns (Foto: Wozabal)

1896 gründete Johann Wozabal das gleichnamige Unternehmen in Linz. 120 Jahre später kann sich die Firma als oberösterreichischer Leitbetrieb bezeichnen. In Enns findet sich mit einem von insgesamt acht Standorten die Zentrale des Familienbetriebs.

ENNS. Die Evolution des Familienbetriebs vollzog sich von der Tuchschererei über die Färberei und chemische Reinigung bis hin zum absoluten Marktführer im Bereich Miettextilservice in Oberösterreich, Salzburg und Kärnten.

Als Spezialist für die Aufbereitung von Bekleidung und Wäsche verpflichtet sich Wozabal zu strengsten Hygienevorschriften, die dank ständiger Investitionen in die modernste Technik laufend verbessert werden. Pro Tag verarbeitet das Unternehmen heute 150 Tonnen Wäsche von 2.000 Kunden und deren 70.000 Mitarbeitern aus Krankenhäusern, Senioreneinrichtungen, der Hotellerie, Industrie und Pharmazeutik.

Zentrale nach Enns verlegt

90 Jahre lang war die in Linz-Urfahr angesiedelte Zentrale das Herzstück des Unternehmens. Mit dem Ausbau des Ennser Standorts zu einer der modernsten Wäschereien Europas im Jahr 2015, wurde die organisatorische Verlagerung der Zentrale nach Enns eingeleitet.

Mit der Kennzeichnung aller Textilien durch einen UHF-Chip startete Wozabal in die Zukunft des Waschens. Der kleine, ultrahochfrequente Chip hat eine große Wirkung: Er eröffnet viele Optimierungspotenziale im Wäschemanagement und sorgt für Kostentransparenz. Durch den Erfolg dieser Technologie konnte Wozabal sein Netzwerk zuletzt weiter ausbauen und eröffnete 2015 einen Standort in Rankweil, um auch den Westen Österreichs noch besser zu versorgen. Durch diese und andere Innovationen verbessern Geschäftsführer Christian Wozabal und sein Team das Dienstleistungsportfolio laufend weiter.

„Eine derart lange Geschichte macht natürlich sehr stolz, bringt aber auch eine große Verantwortung mit sich. Mein Ziel und das Ziel meiner Mitarbeiter ist es, in allen Unternehmensbereichen eine sowohl technologisch, als auch organisatorisch solide Basis für ein anhaltendes gesundes Wachstum zu schaffen und so die Zukunft des Familienbetriebs nachhaltig und langfristig abzusichern“, erklärt Geschäftsführer Christian Wozabal.
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