20.06.2016, 21:37 Uhr

„Beim singen kuman de Leit zom“.

(Foto: KK)

Der Singkreis Glanegg war in Slowenien zu Gast

Es begann 2014 mit der Siebenschläferausstellung auf der Burg Glanegg. Diese war eine Leihausstellung der slowenischen Gemeinde Loŝka Dolina, 80 km südöstlich von Laibach gelegen. Der Bürgermeister Janez Komidar war persönlich auf der Burg, um die Ausstellung zu eröffnen. Von da an entwickelte sich ein reger Kulturaustausch, unter anderem auch eine gemeinsame Konzertreihe des gemischten Chores und des Frauenoktettes Loŝka Dolina, des Kirchenchores Latschach bei Finkenstein und eben des Singkreises Glanegg. Nach dem gemeinsamen Adventkonzert in der Kirche Maria Feicht im vergangenen Jahr und der musikalischen Gestaltung der Weihnachtsmessfeier in Latschach bei Finkenstein sangen nun die Chöre in Loŝka Dolina und umrahmten auch die Sonntagsmesse. Begleitet wurde der Singkreis vom Glanegger Bürgermeister Guntram Samitz, der seinem slowenischen Amtskollegen Janez Komidar als Gastgeschenk den Glanegger Burgwein überreichte. Der Obmann des Glanegger Burgvereines Jakob Koschutnig, selbst aktiver Sänger im Singkreis und Initiator dieser Begegnungen, überraschte mit Ölbildern der Burg, gemalt von Bernhard Spitzinger aus Feldkirchen. Und es zeigt sich wieder einmal: Auch wenn die Sprache eine Barriere bildet, beim „Singan kuman de Leit zom“.
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