06.07.2016, 13:44 Uhr

"Frische Fische" im Steinbruch

Fische füttern: Ideale Bedingungen haben die Fische im Natursteinwerk von Werner Kogler in St. Urban

Im Natursteinbruch in St. Urban schwimmen seit Neuestem Forellen.

ST. URBAN. Wo vor Jahren noch mächtige 35 Tonnen schwere Blöcke aus dem Diabasmassiv geschnitten wurden, schwimmen jetzt Forellen, Seetiger und Saiblinge.
"Schon seit längerer Zeit wird der untere Abbaubereich geflutet", erklärt Werner Kogler vom Natursteinwerk Kogler in St. Urban.

Forellen und Saiblinge
Die Rohblöcke werden in einem anderen Teil des Steinbruches gewonnen, so entstand die Idee Fische einzusetzen. Gemeinsam mit Markus Payr, Firmeninhaber des gleichnamigen Fischereibetriebes aus der Sirnitz im Gurktal, wurden Regenbogenforellen, Bachforellen, Seeforellen, Seetiger, Goldforellen und Saiblinge eingesetzt. In dem glasklaren, türkis gefärbten und bis zu 14 Meter tiefen Wasser fühlen sich die Fische sehr wohl, berichtet Werner Kogler.
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