11.05.2016, 12:30 Uhr

Neues Feuerwehrgesetz: Aktiv bis 70

Die neue Verordnung werden auch Ewald Kogler und Rudolf Winkler nutzten und als Reservisten tätig sein (Foto: Cernic)

Die Neuregelung des Feuerwehrgesetzes hebt die Altersgrenze der Florianis von 65 auf 70 Jahre an.

FELDKIRCHEN (ac). Das neue Feuerwehrgesetz erlaubt den Feuerwehrmitgliedern auch nach dem 65. Lebensjahr sowohl im Übungs- als auch im Einsatzbetrieb bis zum 70. Lebensjahr Arbeiten, für die sie fit sind, zu erbringen. Ob man „Altmitglied“ oder „Reservist“ bis zum 70. Lebensjahr wird, können sich die Betroffenen künftig selbst aussuchen.

Verordnung wird begrüßt
"Allgemein steht die Freiwillige Feuerwehr im Bezirk Feldkirchen gut gerüstet und ohne Personalmangel da", erklärt Bezirksfeuerwehrkommandant Ludwig Konrad, "Und die neue Verordnung ist natürlich sehr sinnvoll um die Einsatzbereitschaft zu gewährleisten.
Auch der St. Urbaner Kommandant Ewald Kogler begrüßt die neue Verordnung. "Gerade im ländlichen Raum, wo viele der jüngeren Kameraden bei der Arbeit sind, können personelle Engpässe abgefangen werden, und nicht zu vergessen ist der Erfahrungsschatz der älteren Kameraden bei den Einsätzen".

Gute Jugendarbeit
Auch für den Nachwuchs ist bei der Feuerwehr im Bezirk gesorgt, St. Urban, Tschwarzen, Glanegg/Maria Feicht, Radweg, Steindorf, Tiffen, Gnesau und Himmelberg verfügen über eine Feuerwehrjugend mit insgesamt 63 Burschen und 11 Mädchen. Am 4. Juni kann sich die Bevölkerung bei dem Bezirksleistungsbewerb in Bronze und Silber beim Rüsthaus in Feldkirchen von dem Können der Florianis überzeugen.
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