25.04.2016, 07:24 Uhr

Solidarität macht Schule in Feldkirchen

Die Spar-Kaufleute Josef und Irmgard Köhler mit Maximillian Schnitzer, Oliver Stach und Marco Sleik (v.l.) (Foto: KK)

Wie einfach es sein kann, Genuss und Gutes tun zu vereinen, bewies abermals der von Spar und der youngCaritas initiierte Coffee to help-Tag.

FELDKIRCHEN. 

Das wahrscheinlich größte Kaffeekränzchen der Welt ging in die dritte Runde und abermals war die Bereitschaft der Spar-Kundinnen und Kunden überwältigend. „Mindestens genauso beeindruckend ist aber das soziale Engagement der vielen jungen Menschen, die freiwillig unsere Marktleiterinnen und Marktleiter unterstützt und den „Spar-Coffee to help“-Tag erst möglich gemacht haben“, erzählt Dir. Paul Bacher.


Kaffee für die gute Sache

Beim Spar-Supermarkt des selbständigen Spar-Kaufmannes Josef Köhler im Tiebelzentrum waren dies Maximillian Schnitzer, Oliver Stach und Marco Sleik von der youngCaritas, die Kaffee für die gute Sache ausschenkten.
„Mir war soziales Engagement immer schon ein großes Anliegen“, erzählt Maximilian. Oliver und Marco ergänzen mit einem Lächeln: „Der Coffee to help-Tag ist eine tolle Sache! Wir helfen und haben schulfrei!“


Soziales Engagement macht Spaß


Die youngCaritas ist die Jugendplattform der Caritas, die versucht die Arbeit der Caritas für junge Menschen erlebbar zu machen. Junge Menschen lernen dabei, dass soziales Engagement nicht nur unendlich wichtig für die Gesellschaft ist, sondern auch Spaß machen kann“, erklärt Caritasdirektor Josef Marketz.
Der Spendenerlös des „Spar-Coffee to help“-Tages verbleibt in der jeweiligen Region. So kommt das gesammelte Geld aus dem Bezirk Feldkirchen der nächst gelegenen Lebensberatungsstelle der Caritas zu Gute.


"Wohlige Wärme"

5.212 Menschen haben im Vorjahr in den Caritas-Lebensberatungsstellen in Klagenfurt, Villach, Wolfsberg, St. Veit, Feldkirchen und Spittal Hilfe gesucht.
"Psychosoziale Beratung und Psychotherapie kosten sehr viel Geld“, weiß Wolfhart Baumann, Bereichsleiter von ,,Menschen in Krisen“ bei der Caritas Kärnten. Da der Bedarf dafür steige, die öffentlichen Mittel aber immer geringer werden, sei man auf Spenden angewiesen. „Es freut uns, dass wir mit unserem „Coffee to help“ wohlige Wärme nicht nur in die Kaffee-Becher, sondern auch in die Herzen vieler krisengebeutelter Feldkirchnerinnen und Feldkirchnern und bringen konnten“, so Paul Bacher abschließend.
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