24.04.2016, 22:00 Uhr

Ausstellungseröffnung in der Hundsmarktmühle am 22.4.2016

Vor der Hundsmarktmühle
Thalgau: Seestraße | Programminhalt:

I. Salzburger Landesausstellung 1816-2016 - Das Jahr ohne Sommer

II. Zur 80jährigen Wiederkehr der Zusammenlegung der Ortsgemeinden Thalgau und Thalgauberg.

“Ewig singen die Wälder“ Musikalische Gestaltung durch die „Reitbauernmusi“

Die Ausstellungseröffnung in der Hundsmarktmühle am 22. April 2016 wurde mit viel Interesse erwartet. Es herrschte dabei ein großer Andrang und mehrere Besucher mußten sogar Stehplätze einnehmen.

Anneliese Grubinger drückte als Obfrau des Museumsvereines ihre Freude über den zahlreichen Besuch aus. Landesrat Dr. Heinrich Schellhorn fand danach sehr anerkennende Worte für die vorbildliche Arbeit des Thalgauer Bildungswerkes, insbes. für dessen Leiter DDr. Bernhard Iglhauser und eröffnete sodann die Ausstellung.

Seitens der Marktgemeinde Thalgau gab Vizebgm. Mag. Karl Oberascher einen geschichtlichen Rückblick über die Entstehung, Entwicklung und das schließliche Ende der früheren eigenständigen Gemeinde Thalgauberg. Zu Beginn der Eigenständigkeit habe am Thalgauberg die Einwohnerzahl etwa 300 Personen betragen.

Anschließend gab die Reitbauernmusi als „Heimatgruppe“ des Thalgauberges ein vielbejubeltes Konzert.
Als Besonderheit wurde die Entwicklung der Musikgruppe vom Beginn bis zur Gegenwart durch einzelne Musikstücke in verschiedener Besetzung nachgezeichnet, wobei die Musikgruppe sogar einige „Kostproben“ in einstiger Originalbesetzung zum Besten gab.

Herbert Grubinger von der Reitbauerfamilie führte sehr gelungen durch die reichhaltige Geschichte der „Reitbauernmusi“. Die jubiläumsbegründete Auftritt in der Hundsmarktmühle hatte die nun schon recht weitverzweigt lebenden Angehörigen der Reitbauernfamilie wieder einmal musikalisch zusammengeführt und damit den Besuchern ein wirklich einmalig schönes musikalisches Erlebnis beschert. Es blieb danach nicht mehr viel Zeit, die hervorragend gestaltete Ausstellung genauer anzusehen, dafür zahlen sich weitere Museumsbesuche auf jeden Fall aus. Franz Fuchs
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