12.09.2016, 00:00 Uhr

Band Red Monitors auf dem Weg zu Sound-Künstlern

Red Monitors aus Schleedorf: Patrick Prömer, Bernard Lutz und Andreas Viehhauser mit Schlagzeuger Paul Eibensteiner.
Die Schleedorfer Band Red Monitors setzt auf Groove, Sound und Feeling. Ihr Anliegen ist ein besonderes Sound-Erlebnis.
SCHLEEDORF (schw). Vor vier Jahren wurde in Schleedorf eine Band namens Sound Blizzard gegründet, die unter anderem beim Festival "Rock am Platz" in Köstendorf ihr Bestes gab. "Seit heuer stellen wir das Konzept der Band komplett neu auf. Unser Ziel ist, eine Top-Band zu kreieren", so Bernard Lutz, Sound- und Kreativmanager der neu formierten Red Monitors. Leo Wimmer (Gitarre und Gesang), Sebastian Reindl (Keyboard), Andreas Viehhauser (Bass) und Paul Eibensteiner (Schlagzeug) sowie als Ausfhilfe Thomas Schauer (Schlagzeug) konnten kürzlich in Schleedorf die beachtliche Anzahl von 400 Besuchern zu ihrem Auftritt locken. "Es sind sehr talentierte Musiker. Unser Gitarrist nimmt Unterricht bei Conrad Schrenk, einer Koriphäe auf seinem Gebiet, der mit Wolfgang Ambros, Falco und weiteren Künstlern als Komponist, Arrangeur und Produzent zusammengearbeitet hat", freut sich Lutz, der seine Kontakte zu Profis wie Fredl Petz, dem ehemaligen Bassisten von Drahdiwaberl und weiteren Musikern nützt, um den Red Monitors den Feinschliff zu geben. "Uns ist wichtig, das Soundgefühl zu steigern. Groove, Sound und Feeling gehören zum Grundkonzept", verrät Lutz, dem Medienkoordinator Sebastian Kaiser und Generalmanager Patrick Prömer zur Seite stehen. Ihre erste CD mit dem Titel "Strange Delight" ist bereits erschienen. Am 25. November rocken die Schleedorfer im Rockhouse Salzburg.
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