10.08.2016, 13:03 Uhr

Von Sagen in der Tiefsteinklamm

Köstendorf erlangte erst im Jahr 1950 wieder die Eigenständigkeit. (Foto: BB Archiv)

In Köstendorf erzählt die Tiefsteinklamm von Sagen und sagenhaft schöner Natur.

KÖSTENDORF (eve). 23 Kilometer nördlich der Landeshauptstadt Salzburg gelegen, grenzt die Gemeinde bereits an Oberösterreich. Inmitten des idyllischen Alpenvorlandes besitzt Köstendorf auch einen kleinen Zugang zum Wallersees. Das Wenger Moor zählt dort zum Natur- und Europaschutzgebiet. Auch die Tiefsteinklamm gilt als geschützer und zugleich sagenumwobener Landschaftsteil und erzählt die Legende der Wildfrauenhöhle. Köstendorf erlangte am 4. April 1950 nach jahrelanger Eingliederung an Neumarkt am Wallersee die Selbstständigkeit als Gemeinde zurück.
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