05.07.2016, 05:03 Uhr

Politische,menschenverachtende Willkür in Elixhausen

Elixhausen: SALZBURG FLACHGAU | Namens meiner Mutter, einer betagten 87-jährigen alten Dame, zur Zeit noch wohnhaft in der Steiermark, wurde mir am 8.JUNI 2016 mündlich und schriftlich von der Gemeinde Elixhausen ZUGESAGT, dass sie die frei werdende Wohnung eines verstorbenen Mieters mit ca. 50 m² im Rahmen des BETREUTEN WOHNENS übernehmen darf.
Einen Monat später, am 4.JULI 2016 erhielt ich plötzlich per Telefon die lapidare Mitteilung, dass die Wohnung einem anderen Bewerber zugesagt worden ist.
Die ABSAGE wurde von Bürgermeister KURCZ vordergründig mit den bestehenden Richtlinien (Gemeindebürger haben Vorrang vor Familienzusammenführung) argumentiert.
Diese überhebliche Rechtfertigung auf dem Rücken einer betagten Frau ist meiner Meinung nach unangebracht.
Dass sich eine 87-jährige schon darauf vorbereitet hat in die Nähe ihres Sohnes zu kommen – davon ist keine Rede.
Abgesehen vom seelischen Schmerz den man ihr zugefügt hat, frage ich, was wäre gewesen, wenn meine Mutter die Unterkunft in der Steiermark auf Grund der bestehenden ZUSAGE schon gekündigt hätte?
Selbst die Schwester des verstorbenen Mieters sagte mir am Telefon, dass „man so nicht mit Menschen umgehen darf und sie sich schon gefreut hat uns kennen zu lernen“.
Herr Bürgermeister KURCZ auf Grund dieses Tatsachenberichtes fordere ich sie auf ihr Amt zur Verfügung zu stellen!
SO DARF MAN NICHT MIT MENSCHEN UMGEHEN DIE UNSER LAND NACH DEM KRIEG AUFGEBAUT HABEN
DAS IST POLITISCHE WILLKÜR
4.Juli 2016
Erich Hütter, Dürnbergstraße 19, 5161 ELIXHAUSEN
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