21.03.2016, 14:46 Uhr

Beeindruckende Bilanz beim SMB Lasberg

SMB Generalversammlung 16. März 2016
Bei der Generalversammlung des Sozialmedizinischen Betreuungsringes (SMB) am 16. März konnte Obmann Gerhard Tröbinger im Rückblick auf das Jahr 2015 eine beeindruckende Bilanz ziehen: 51 Mitarbeiterinnen leisteten über 11.000 Betreuungsstunden bei 110 Klienten und stellten im vergangenen Jahr rund 27.000 Essensportionen mit Essen auf Rädern zu. Mit diesem mobilen Hilfsangebot ist es vielen betagten Menschen möglich, länger zu Hause in ihrer gewohnten häuslichen Umgebung zu bleiben. Worauf er besonders stolz ist: „die Bevölkerung steht voll hinter uns und unterstützt uns jedes Jahr sehr tatkräftig. Das beweist auch die Spendensumme von rund 15.000 Euro sehr deutlich.“ Damit kann das Heilmitteldepot wieder mit neuen Pflegebetten, Rollstühlen usw. aufgerüstet werden. Die Wichtigkeit dieser regionalen Basisversorgung wurde auch sehr eindrucksvoll vom Vertreter des Sozialhilfeverbandes Dr. Bernhard Klein unterstrichen, das auch der „Hausherr“ Bgm. Josef Brandstätter bei seiner Begrüßung bestätigt.

Auch die Benefizveranstaltungen im Advent in allen sieben Mitgliedsgemeinden tragen dazu bei, dass der SMB finanziell gut dasteht. Anita Wabro und Friedrich Tröbinger bewiesen dies anhand des vorgelegten Rechnungsabschlusses. Dafür gebührt allen Mitarbeiterinnen, die hervorragende Arbeit leisten und sich mit vielen ehrenamtlichen Stunden einbringen, großer Dank! Der Zusammenhalt innerhalb des Vereines ist dabei ganz wichtig und Brigitte Prückl konnte zusammen mit Maria Ruhsam über die zahlreichen Aktivitäten berichten. Den ausscheidenden Mitgliedern des Vorstandes Natascha Roth, Anna Prandstetter, Norbert Pachl und Karl Höller dankte der Obmann für die langjährige konstruktive Mitarbeit.

Beim abschließenden Referat von MMag. Christian Hennerbichler und Mag. Michael Hennerbichler aus Freistadt wurde das Thema „Sachwalterschaft – Verantwortung für einen Menschen übernehmen“ durchleuchtet. Anhand von praktischen Beispielen führten sie den zahlreichen Besuchern vor, dass dieses Thema wie auch Vertretungsbefugnis, Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung in der Betreuung von alten Menschen an Wichtigkeit gewinnt.
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