22.03.2016, 12:03 Uhr

11.000 Stunden Betreuung und 27.000 Portionen Essen

Obmann Gerhard Tröbinger bedankte sich bei Natascha Roth für die langjährige Mitarbeit.
LASBERG. Eine beeindruckende Bilanz des Sozialmedizinischen Betreuungsringes (SMB) kam bei der diesjährigen Generalversammlung zum Vorschein. Der Rückblick auf das Vorjahr verdeutlichte das enorme Engagement von 51 Mitarbeitern. Insgesamt wurden 11.000 Betreuungsstunden bei 110 Klienten geleistet und 27.000 Essensportionen via "Essen auf Rädern" verteilt. Das mobile Hilfsangebot ermöglicht betagten Menschen, länger in ihrer gewohnten häuslichen Umgebung zu bleiben.

Gerhard Tröbinger ist mehr als zufrieden

Die tatkräftige Unterstützung der Bevölkerung macht Obmann Gerhard Tröbinger stolz und dankbar: "Die Bürger stehen voll hinter uns. Das beweist auch die Spendensumme von rund 15.000 Euro sehr deutlich.“ Mit diesem Betrag ist die Aufrüstung des Heilmitteldepots (Pflegebetten, Rollstühle, usw.) gesichert. Über die Wichtigkeit dieser regionalen Basisversorgung waren sich Bernhard Klein, Vertreter des Sozialhilfeverbandes, und Bürgermeister Josef Brandstätter einig. Auch die Benefizveranstaltungen aller sieben Mitgliedsgemeinden im Advent tragen dazu bei, dass der SMB finanziell gut dasteht. Anita Wabro und Friedrich Tröbinger bewiesen dies anhand des vorgelegten Rechnungsabschlusses. Für die zahlreichen ehrenamtlichen Stunden und die hervorragende Arbeit gebührt allen Mitarbeitern großer Dank. Der Zusammenhalt innerhalb des Vereines spielt eine wichtige Rolle. Brigitte Prückl und Maria Ruhsam berichteten über die zahlreichen Aktivitäten der Kollegenschaft. Den ausscheidenden Mitgliedern des Vorstandes Natascha Roth, Anna Prandstetter, Norbert Pachl und Karl Höller dankte Gerhard Tröbinger für die langjährige konstruktive Mitarbeit.

Informationen von Fachmännern

Beim abschließenden Referat von Christian und Michael Hennerbichler aus Freistadt wurde das Thema „Sachwalterschaft – Verantwortung für einen Menschen übernehmen“ durchleuchtet. Anhand von praktischen Beispielen führten sie den Besuchern vor Augen, dass dieses Thema wie auch Vertretungsbefugnis, Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung in der Betreuung von alten Menschen an Wichtigkeit gewinnt.
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