26.09.2016, 15:26 Uhr

Drogeriemarkt engagiert sich auch sozial

Peter Kumar-Reichenberger (Leiter Haus für Senioren Bad Zell), Hubert Tischler (Bürgermeister Bad Zell), Vanessa Pötscher (dm Filialleiterin), Marion Reichenberger-Kumar (Projektkoordinatorin Mehr Zeller Nachbarschaft), Johann Stroblmair (Geschäftsführer Diakoniewerk Oberösterreich), Maria Hofer (Koordinatorin der ehrenamtlichen Besuchsdienste für alte Menschen). (Foto: Markus Putzer)
Um sozial benachteiligten Menschen ein Leben inmitten der Gesellschaft zu ermöglichen, rief das Diakoniewerk das Projekt „Mehr Zeller Nachbarschaft“ ins Leben. dm drogerie markt unterstützt dieses Projekt.

BAD ZELL/GALLNEUKIRCHEN. Mit zunehmendem Alter begegnen viele Senioren neuen Herausforderungen im Alltag: Einkauf, Mobilität und Teilhabe sind plötzlich nicht mehr selbstverständlich. Gemeinsam mit engagierten Bad Zeller Bürgern entwickelten das Diakoniewerk, die Gemeinde Bad Zell und weitere regionale Gruppen und Organisationen Konzepte für einen Mitfahrdienst, einen Mittagstisch und einen Besuchsdienst.

Unterstützung erhält das Projekt durch dm drogerie markt im Rahmen der {miteinander}-Initiative. In zehn Filialen wurde für die „Mehr Zeller Nachbarschaft“ gesammelt. Neben dem Verkauf von Stofftaschen und diversen Aktionen wie Flohmarkt und Kuchenverkäufen bekommt das Projekt auch direkte finanzielle Unterstützung von dm. Und so durfte Geschäftsführer Johann Stroblmair kürzlich einen Scheck in Höhe von 10.000 Euro von dm-Filialleiterin und Projektverantwortlicher Vanessa Pötscher entgegen nehmen.

„Es ist großartig, dass dm und seine Mitarbeitenden den Wert des Quartiersentwicklungskonzeptes in Bad Zell anerkennen und das Projekt unterstützen. Gemeinsam an einen Strang ziehen, ältere und bedürftige Menschen unterstützen und so miteinander etwas Gutes entstehen lassen – das ist der Mehrwert dieses Projektes“, zeigt sich Johann Stroblmair stolz.

Auch Vanessa Pötscher, Projektverantwortliche der dm Filiale in Unterweitersdorf, freut sich über das soziale Engagement: „Gemeinsam mit meinen Mitarbeitern etwas Gutes zu tun und Menschen in unserer direkten Umgebung damit zu helfen, das ist ein schönes Gefühl. Das ist für mich ein tatsächliches Miteinander!“
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