22.06.2016, 11:37 Uhr

Ab 2023: Mit 160 km/h über den Marchegger Ast

Raasdorfs Ortschef muss auf die Sanierung des Bahnhofs wohl noch etwas warten. (Foto: Potmesil)
MARCHEGG (ks). In 40 Minuten von Wien nach Marchegg: Das soll ab 2023 Realität sein. Im Zuge der Elektrifizierung des Marchegger Asts werden die Züge dort mit bis zu 160 km/h entlang sausen.
In zwei Abschnitten wird das Projekt realisiert. Beim niederösterreichischen Teil von Wien Aspern bis zur Staatsgrenze in Marchegg soll 2019 mit den Bauarbeiten begonnen werden, die vier Jahre andauern werden. Ab 2030 ist - falls noch Kapazitäten notwendig werden - auch ein Vollausbau angedacht, erklärt ÖBB-Pressepsrecher Christopher Seif.

Zeitverschiebung

Im Zuge der Modernisierung werden auch die Bahnhöfe saniert. Der Plan 2017 Raasdorf, 2019 Leopoldsdorf, 2020 Lassee und Glinzendorf, 2021 Untersiebenbrunn und Teil 2 des Marchegger Bahnhofs und schließlich 2022 Breitensee zu erneuern, wird aber nicht halten. Seitens der ÖBB erfährt man, dass voraussichtlich nicht vor 2018 begonnen werden wird.

Zur Vorgeschichte

http://www.meinbezirk.at/gaenserndorf/lokales/in-1...
0
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.