26.09.2016, 10:01 Uhr

Aller guten Dinge sind Zwanzig

Alexandra Meixner erhielt das Sportehrenzeichen ihrer Heimatgemeinde

SANKT MARTIN (mm). "Danke dass Du uns zeigst, dass man sowas schaffen kann!" Mit diesen Worten überreichte Bürgermeister Peter Höbarth "seiner" Rekord-Sportlerin Alexandra Meixner (20 Iron-Man in 20 Tagen) die Auszeichnung. Dabei kam das eher zufällig. Meixner: "Bei meinem zweiten Marathon habe ich das von mir gesteckte Ziel um 4 Minuten verpasst. Da wusste ich, dass ich nix mehr auf Zeit machen will, sondern mich auf Distanz und Durchhalten konzentrieren will." Und mit dieser Leidenschaft hat sie auch schon exotische Orte erlaufen. So war sie auch schon in Mexiko, aber: "Am schönsten war der Silva-Lauf hier bei uns. Die Stimmung mit allen Bekannten und Freunden war unbeschreiblich!".

Mehr Sportler

Mit dabei waren auch die "Marathon-Brüder" Günter und Robert Leutner, die sich schon mal einen 500 km Radmarathon in 24 Stunden genehmigen: "Wir sehen das auch als Ausgleich für die Arbeit. Und es ist erstaunlich wie viele Sportler wir hier in der Gemeinde haben!" So wie auch den Herrn Bürgermeister, der immerhin innerhalb von zwei Tagen den Großvenediger bestiegen hat: Die Herausforderung ist, die eigenen Grenzen kennenzulernen!" Oder Sigrid Holzweber, welche sich neben dem Radfahren auch schon hoch hinaus gewagt hat: "Ich habe es mit Paragleiten versucht. Das war super!". Auch Margit Göll kann dem Drahtesel etwas abgewinnen: "Im Urlaub am Neusiedlersee hab ich 89 Kilometer runter geradelt." Worüber die Marathon-Brüder natürlich wohl nur schmunzeln, aber unter dem Strich geht es nur um Eines: Grenzen auszuloten und sich Ziele zu setzen, nach deren Erreichen man sich sagen kann: "Ich habe es geschafft - und beim nächsten Mal geht noch ein bisserl mehr." Was bei "Xandi" Meixner wohl genauso kommen wird...
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