18.04.2016, 13:32 Uhr

Die lange Reise der Bude hat hoffentlich ein Ende

GMÜND (mm). "Die Bude ist das zweite Wohnzimmer", freut sich Florian Hag über das neue Zuhause der Burschen und Alten Herren. Der Ort, wo immer jemand da ist, so Johann Trojan, hat seit den 1950er-Jahren mehrere Stationen hinter sich: vom Pfarrhof über die Schremserstraße bis zum nun neu adaptierten ehemaligen Zollhaus an der Grenze. Auch die neue Bude wird ein Ort zum Diskutieren, Feiern (und auch mal zum Weinen) sein, so Hans Penz. Herwig Reilinger: "Die Bude ist ein Versammlungsraum, in dem die Gemeinschaft gepflegt wird." Ernst Wandaller blickt zurück: "In der ersten Bude in der Rothgasse haben Gustav Vetter, Peter Scherb und ich die Scheune betoniert. Sowas vergisst man nicht."
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