30.06.2016, 13:53 Uhr

Bauarbeiten für die Fahrbahnerneuerung der Landesstraße B 2 bei Schrems starten zu Ferienbeginn.

Wolfgang Töpfl (Straßenmeisterei Schrems), Bernhard Minihold (Straßenmeisterei Schrems), Helmut Rausch (Leiter der Straßenmeisterei Schrems), NR Martina Diesner-Wais, LR Karl Wilfing, LA Margit Göll, Karl Harrer (Bgm. von Schrems), Günther Denninger (Leiter der Straßenbauabteilung Waidhofen/Thaya). (Foto: privat)
SCVHREMS. Die Fahrbahn der Landesstraße B 2 wird vom Bereich der Brücke B 2 / L 66 (Bereich Zwicklbrücke) bis rund 400 m vor der Kreuzung B 2 / B 41 (Bereich Ergeebrücke) auf einer Länge von einem Kliometer, sowie die Rampe Richtung Zwettl auf einer Länge von rund 200 m und die Kreuzung L 8205 Schrems – Niederschrems auf einer Länge von rund 60 Meter erneuert.
Landesrat Karl Wilfing nahm in Vertretung von Landeshauptmann Erwin Pröll im Beisein von Günther Denninger (Leiter der Straßenbauabteilung Waidhofen und Bürgermeister Karl Harrer den Baubeginn für die Fahrbahnerneuerung vor.

Ausgangssituation:

Eine Sanierung dieses Straßenabschnittes ist erforderlich, da auf Grund des Verkehrsaufkommens Verkehrs, des Alters der Straßenkonstruktion und den vorhandenen Fahrbahnschäden (Spurrinnen, Risse, Ausmagerungen) die Fahrbahn der Landesstraße B 2 nicht mehr den heutigen modernen Verkehrserfordernissen entspricht.

Ausführung:

Nach dem Entfernen der Randeinfassung durch die Straßenmeisterei Schrems beginnen am 4. Juli 2016 die Hauptarbeiten für die Fahrbahnerneuerung.
Auf eine Fläche von 12.000 m² wird die Tag- und Deckschicht erneuert, wobei die bestehende Fahrbahnbreite beibehalten wird.
Abschließend wird nach dem Einbau der Asphaltdecke das Bankett dem Neubestand der Landesstraße B 2 wieder angepasst und die Bodenmarkierung aufgebracht.
Die Arbeiten werden von der der Straßenmeisterei Schrems mit Bau- und Lieferfirmen der Region durchgeführt. Mit der Verkehrsfreigabe ist je nach dem witterungsbedingten Baufortschritt Mitte bis Ende August zu rechnen.
Die Kosten belaufen sich auf rund 800.000 Euro, welche zur Gänze vom Land NÖ getragen werden.
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