20.07.2016, 14:08 Uhr

Leserbrief zum Thema Mindestsicherung von Otto Kustka

Ehrlich, ich versteh diesen oft zitierten Tischler mit 11,25 Euro Stundenlohn nicht. Statt für diesen Schandlohn zu arbeiten, sollte er sich doch vier Kinder anschaffen und arbeitslos die üppige Mindestsicherung verprassen. Dann hätte er auch genug zeit zu ergründen, ob zwischen erbärmlichen Löhnen und den Milliarden, die schwerreichen Bankenzockern in den Rachen geworfen werden, ein Zusammenhang bestehen könnte. Aber solange der Horizont der Armen nicht über die paar Groschen der noch Ärmeren reicht, werden sie weiterhin die Reichsten subventionieren.
Otto Kustka, Goschenreith 27, per Post
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