01.07.2016, 08:30 Uhr

Partnerforum Selbsthilfegruppen zum dritten Mal im Landesklinikum Gmünd

Herta Weissensteiner, Karl Binder, Rudolf Haller, Elfriede Schnabl, Andrea Reinold und Marianne Dacho. (Foto: privat)

2 teilnehmende Selbsthilfegruppen aus drei Bezirken tauschten ihre Erfahrungen im Landesklinikum Gmünd aus.

GMÜND. In Selbsthilfegruppen treffen sich Menschen mit ähnlichen gesundheitlichen Problemen oder belastenden Situationen und versuchen diese durch eigene Initiative, selbstbestimmt, aber mit Unterstützung und Erfahrungen anderer, eigenständig zu lösen“, erklärt Diplomkrankenpfleger Rudolf Haller, Ansprechpartner für Selbsthilfegruppen im Landesklinikum Gmünd und Organisator des diesjährigen Treffens, den Sinn dieser Organisationen. „Selbsthilfegruppen ersetzen keine professionelle Hilfe oder Therapie, können aber eine wertvolle Ergänzung dazu sein“, so Haller weiter. Das Partnerforum findet einmal jährlich, abwechselnd in den Landeskliniken Gmünd, Waidhofen und Zwettl statt.
Bereits zum dritten Mal trafen sich 22 Selbsthilfegruppen aus den Bezirken Gmünd, Waidhofen und Zwettl im Landesklinikum Gmünd um die gute Zusammenarbeit sowohl untereinander als auch mit den Landeskliniken aufs Neue zu bekräftigen. Es hatten alle Gruppen die Möglichkeit, sich und ihre Gemeinschaftsarbeit vorzustellen. Die Obfrau des Dachverbandes der NÖ Selbsthilfegruppen Elfriede Schnabl sprach von einer erfreulich starken Etablierung von Selbsthilfegruppen in ganz Niederösterreich.
Auch der kaufmännische Standortleiter des Landesklinikums Gmünd Karl Binder ergriff das Wort und meinte: „Das Krankenhaus Gmünd pflegt bereits seit Jahren eine enge Zusammenarbeit mit den Selbsthilfegruppen des Bezirkes. Dieses hervorragende gemeinsame Wirken wurde bereits im Jahr 2010 mit dem Gütesiegel „Selbsthilfefreundliches Krankenhaus“ ausgezeichnet und 2014 neuerlich zertifiziert.“
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