07.04.2016, 15:01 Uhr

Spaß und Freude mit dem gemeinsamen Familienhund

Es ist die Aufgabe der Eltern, die Regeln für den Umgang mit dem Hund aufzustellen. (Foto: Bilderbox)

Kinder und Hunde passen sehr gut zusammen. Damit alle gute Freunde werden können, will jedoch das richtige Verhalten im Umgang mit dem Hund gelernt sein.

Kinder profitieren durch den Umgang mit Hunden: Sie lernen ein anderes Lebewesen zu respektieren und Verantwortung zu übernehmen. Die Rückmeldungen von Tieren sind stets ehrlich und oftmals ein Spiegel des eigenen Verhaltens. Damit sich Kind und Hund gegenseitig verstehen und echte Freunde werden können, ist es jedoch wichtig, richtiges Verhalten zu zeigen.
"Wenn ein Welpe neu in die Familie kommt, wollen Kinder am liebsten rund um die Uhr mit ihm spielen. Hunde brauchen jedoch viel Ruhe und schlafen bis zu 17 Stunden", weiß Hundeexperte Josef Lang von der GAV Hundeschule in Graz-Straßgang. Er erklärt, dass es zu vermeiden gilt, Hunde im Schlaf zu erschrecken. Ein achtsamer Umgang mit dem Hund ist den Kindern vorzuleben und aktiv einzufordern. Zudem empfielt der Hundexperte mit jedem Welpen eine Hundeschule zu besuchen. "Das Abrichten eines Hundes unter proffessioneler Aufsicht ist das Um und Auf und außerdem ist jede Hundeschule vor allem ein Erlebnis für kleine Hund. Sie können mit anderen spielen und toben", berichtet Lang aus der Praxis.
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