15.03.2016, 13:45 Uhr

Wenn Rassismus gegen Österreich geht: Polizei und Rettung - Einsatz im UKH Graz

Vergangenes Wochenende wurde im UKH Graz ein offenbar betrunkener und sehr aggressiver Afrikaner eingeliefert. Begleitet wurde er von zwei Polizistinnen und drei Sanitätern, man konnte den Patienten schon von weitem hören, er schrie: "nirgendwo wird mir geholfen, scheiß Österreich".

Aufgrund seiner Ungeduld und seines zunehmend aggressiveren auftreten wurde er von den Rettungskräften gleich in den Untersuchungsraum gefahren und dort SOFORT behandelt. Andere warten zu diesem Zeitpunkt bereits über eine Stunde auf die Ersteinschätzung!

Da, wie man durch die Türe hören konnte, sich der Mann nicht von Frauen behandeln bzw. untersuchen lassen wollte, musste vorerst auf den Chefarzt gewartet werden, nach der Untersuchung wurde er natürlich ohne Wartezeiten in den Röntgenraum gebracht und sofort weiterbehandelt.

Auch dies gestaltet sich äußerst schwierig, wie man problemlos durch den gesamten Wartebereich des Unfallkrankenhauses hören konnte.

Nach dem Röntgen wollte der Afrikaner wohl sein bestes Stück zeigen, man hörte Polizei wie auch die Herrschaften der Rettung wiederholt sagen: " ziehen Sie ihre Hose wieder rauf". Danach wurde er in einen anderen Bereich des Krankenhauses gebracht! ENNDLICH WAR ES WIEDER RUHIG !!

Beim vorbeigehen sagte noch einer der Sanitäter: " in Österreich hat man auch vor Frauen Respekt".

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Nicht nur die Tatsache dass es in einem Krankenhaus eigentlich ruhig zugehen sollte, auch das wurde von mir noch nicht verstanden, wieso müssen wir Einsätze wie diese bezahlen? - Wieso darf jemand der Österreicher hasst und uns nicht respektiert, noch hier sein?


NK

Bilder: Google
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